Schlagwort: Sachverständiger

  • Checklisten, Checklisten …

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    Beson­ders Tech­ni­ker lie­ben sie: Check­lis­ten! Die kor­rek­te deut­sche Bezeich­nung für der­ar­ti­ge Doku­men­te lau­tet zwar „Prüf­lis­ten“, aber der Begriff ist nicht so sehr üblich und auch nicht so gla­mou­rös. Wie auch immer man sie benennt, Check- oder Prüf­lis­ten haben sich ihren Platz erobert, wenn es um die Kon­trol­le geht, ob bestimm­te Stan­dards oder Vor­ga­ben ein­ge­hal­ten wer­den.…

    Checklisten, Checklisten …
  • Schnell(er)es Geld

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    Man­che Sach­ver­stän­di­ge war­ten offen­bar sehr lan­ge dar­auf, bis sie vom Gericht das hart ver­dien­te Hono­rar (oder wie es bei Gericht heißt: die Gebühr) end­lich auf ihrem Kon­to will­kom­men hei­ßen kön­nen. In mei­ner momen­tan lau­fen­den Umfra­ge berich­tet eine Kol­le­gin gar, dass es bis zu ein­ein­halb Jah­re dau­ern kann. Das wäre natür­lich ein nicht zumut­ba­rer Extrem­fall. Ange­sichts…

    Schnell(er)es Geld
  • Vorsicht – Fachblindheit!

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    „Ein Exper­te ist jemand, der von immer weni­ger immer mehr weiß – bis er schließ­lich von nichts alles weiß.“ So oder ähn­lich lau­te­te die bos­haft-spöt­ti­sche Bemer­kung eines Pla­ner­kol­le­gen in Rich­tung der Zunft der Sach­ver­stän­di­gen. Und es steckt durch­aus ein Körn­chen Wahr­heit drin. Aber auch eine War­nung: Denn was einen Sach­ver­stän­di­gen erst zu einem sol­chen macht…

    Vorsicht – Fachblindheit!
  • Probleme mit Fragen in Gerichtsaufträgen

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    Sie bil­den den Kern eines Gut­ach­tens­auf­trags: Die Fra­gen, die dem Auf­trag­ge­ber unter den Nägeln bren­nen und die der Sach­ver­stän­di­ge mög­lichst rasch und ein­deu­tig beant­wor­ten soll. Sie sind aber auch sehr oft der Kern von Pro­ble­men, mit denen sich man­che Kol­le­gen – und damit sind bei­lei­be nicht nur Anfän­ger gemeint – immer wie­der her­um­schla­gen. Das gilt…

    Probleme mit Fragen in Gerichtsaufträgen
  • Aus der SV-Praxis: Zwischen Streitparteien vermitteln

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    Strei­ten gehört zum Geschäft von Rechts­an­wäl­ten. Sach­ver­stän­di­ge hin­ge­gen haben sich aus der juris­ti­schen Arbeit her­aus­zu­hal­ten und – wie ihr Name schon sagt – sich auf die Sache zu kon­zen­trie­ren. Jedoch benö­tigt man sie sehr wohl auch in Ver­fah­rens­din­gen, wenn es im Zivil­ver­fah­ren um Grund­la­gen und Pro­ze­de­re für einen Ver­gleich geht. Kein Rich­ter ist böse über…

    Aus der SV-Praxis: Zwischen Streitparteien vermitteln
  • Tradition, Tradition …

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    Kei­ne Ahnung, wie weit so etwas heu­te noch üblich ist, jeden­falls kann ich mich noch an eine Zeit erin­nern, in der im Zwie­ge­spräch in adli­gen Krei­sen eine Äuße­rung zum unbe­frie­di­gen­den Sät­ti­gungs­grad etwa in der Art „Ja hat er denn nicht zu Mit­tag geges­sen?“ hin­ter­fragt wur­de. Das nicht etwa in einer Art Cau­se­rie unter reich­lich betag­ten…

    Tradition, Tradition …
  • Aus der SV-Praxis: Herausforderungen

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    Es beginnt mit dem Anruf eines Kli­en­ten, der in einem Betriebs­ge­bäu­de ein uner­war­te­tes tech­ni­sches Pro­blem hat, das einen Scha­den ver­ur­sacht hat und das für die Benut­zer sehr unan­ge­nehm ist. Der Kli­ent bit­tet um rasche Hil­fe. Vor Ort zeigt sich, dass zwar das kon­kre­te Pro­blem nicht sehr groß ist und der Scha­den rasch beho­ben wer­den kann.…

    Aus der SV-Praxis: Herausforderungen
  • Aus der SV-Praxis: Vom Umgang mit Kollegen

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    „Der Ein­druck ent­schei­det dar­über, ob wir jeman­den sym­pa­thisch fin­den oder nicht.“ – „Mag ja sein, aber Sach­ver­stän­di­gen soll­ten über Gefüh­le erha­ben sein, sie erle­di­gen ihren Auf­trag und das war’s.“ Irr­tum. Sach­ver­stän­di­ge sind wie alle Men­schen kei­ne see­len­lo­sen Geschöp­fe. Sie haben genau­so ihre Gefüh­le, viel­leicht haben sie die­se berufs­be­dingt nur bes­ser im Griff. Auch im Umgang…

    Aus der SV-Praxis: Vom Umgang mit Kollegen
  • Aus der SV-Praxis: Befangen?

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    Einer der größ­ten anzu­neh­men­den Unfäl­le für einen Sach­ver­stän­di­gen wäre es, dass er im Zuge eines Ver­fah­rens durch sein eige­nes Ver­schul­den für befan­gen erklärt wer­den muss. Aber nicht nur offen­sicht­li­che Par­tei­lich­keit ist ein kla­rer Aus­schlie­ßungs­grund, viel­mehr gilt es, schon vor Annah­me eines Begut­ach­tungs­auf­tra­ges jeden Anschein dafür strikt zu ver­mei­den. Was bedeu­tet, dass in zwei­fel­haf­ten Fäl­len ein…

    Aus der SV-Praxis: Befangen?
  • Aus der SV-Praxis: Was kostet ein Gutachten?

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    „Kommt drauf an!“ – Das wäre eine der mög­li­chen Ant­wor­ten auf eine Fra­ge, die man im Vor­aus nicht oder nur sehr schwer beant­wor­ten kann. Vor allem dann, wenn weder der Inter­es­sent noch der Sach­ver­stän­di­ge so recht wis­sen, was Gegen­stand des Gut­ach­tens sein soll und was mit dem Gut­ach­ten bezweckt wird. Auch wenn noch dazu nicht…

    Aus der SV-Praxis: Was kostet ein Gutachten?