Schlagwort: Sachverständiger

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    Nicht oft genug hin­wei­sen kann man dar­auf, dass ein Sach­ver­stän­di­ger ein aus­rei­chen­des Maß an kom­mu­ni­ka­ti­ven Fähig­kei­ten besit­zen muss, um das Ergeb­nis sei­ner Arbeit – im Nor­mal­fall in Form eines Gut­ach­tens – ver­ständ­lich dar­le­gen zu kön­nen. Dazu gehört natur­ge­mäß die Kunst des Schrei­bens. Der Sach­ver­stän­di­ge soll­te sei­nen hohen fach­li­chen Qua­li­tä­ten ent­spre­chend stil­si­cher und leicht erfass­bar zu…

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  • Aus der SV-Praxis: Befundaufnahmen im „Duplex“

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    Als „Gleich­zei­tig in bei­de Rich­tun­gen“ oder „auf bei­den Sei­ten“ defi­niert der Duden den Begriff „duplex“, her­ge­lei­tet aus dem gleich­lau­ten­den latei­ni­schen Begriff für dop­pelt. Man­chem älte­ren Tech­ni­ker sind „Duplex“-Dampflokomotiven noch als beson­ders schnel­le oder star­ke ihrer Art in Erin­ne­rung. Im Zusam­men­hang mit dem heu­ti­gen The­ma aller­dings steht der Begriff als Haupt­wort für ein „Dop­pel“ von Sach­ver­stän­di­gen,…

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  • Ein Sachverständiger ist kein Rechtsanwalt …

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    … abge­se­hen natür­lich von der Mög­lich­keit, dass ein Rechts­an­walt auch Sach­ver­stän­di­ger sein kann. Doch dar­um geht es hier nicht. Die Rede ist davon, dass man­che poten­ti­el­le Auf­trag­ge­ber – fast immer Pri­vat­per­so­nen – in einen Sach­ver­stän­di­gen die fal­sche Hoff­nung set­zen, dass er ihnen als ein­zi­ger aus einer für sie unan­ge­neh­men Situa­ti­on hel­fen kann. Das trifft aber…

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  • Ein erfolgreicher Bericht muss nutzerfreundlich sein!

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    Ein Bericht ist zu schrei­ben. Der Auf­trag­ge­ber und Emp­fän­ger bekommt damit wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen. Er ist mit der behan­del­ten Mate­rie nicht ver­traut, wird sich aber damit befas­sen müs­sen. Unwei­ger­lich stel­len sich eini­ge Fra­gen: Wie kann ich den Bericht für ihn opti­mal gestal­ten? Was macht den anspruchs­vol­len Inhalt lese­freund­lich? Wie wird kom­ple­xe Mate­rie leicht erfass­bar? Wie kann…

    Ein erfolgreicher Bericht muss nutzerfreundlich sein!
  • Wer ist ein guter Sachverständiger?

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    Ach­tung, die Fra­ge­stel­lung lau­tet nicht: “Was macht einen guten Sach­ver­stän­di­gen aus?“ Im „Wer?“ liegt ein gro­ßer Unter­schied. Hier geht es dar­um, dass für einen bestimm­ten Anlass ein guter Sach­ver­stän­di­ger gesucht wird. Man kann dazu in Sach­ver­stän­di­gen­lis­ten recher­chie­ren – etwa in denen der der Jus­tiz. Mehr geschätzt sind aber per­sön­li­che Emp­feh­lun­gen. Wen fragt man? Natür­lich zuerst…

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  • Vom Wissen zum Können

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    Ein jun­ger Kan­di­dat hat sich für die Prü­fung zum Gerichts­sach­ver­stän­di­gen ange­mel­det und erfährt im Vor­be­rei­tungs­kurs Grund­le­gen­des über die Auf­ga­ben, Rech­te und Pflich­ten sei­ner künf­ti­gen Tätig­keit. Er wird mit einer Viel­zahl von Infor­ma­tio­nen gefüt­tert und mit zahl­rei­chen neu­en Begrif­fen kon­fron­tiert, die er wie Bau­stei­ne in das Gedan­ken­ge­bäu­de sei­nes neu ent­ste­hen­den Wir­kungs­be­reichs ein­zu­fü­gen bemüht ist. In sei­nem…

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  • Der Gutachtensauftrag militärisch gesehen

    Auf­trag ist Auf­trag. Aber: Wür­de ein und der­sel­be Auf­trag von allen dafür Qua­li­fi­zier­ten in glei­cher Vor­gangs­wei­se aus­ge­führt wer­den? Natür­lich nicht, wir kön­nen aber von­ein­an­der ler­nen. Kön­nen wir auch aus frem­den Tätig­keits­fel­dern etwas abschau­en? Durch­aus mög­lich. Zumin­dest könn­te man sich aber zu die­sem Zweck ein­mal ver­suchs­wei­se in die Sicht einer gänz­lich ande­ren Welt ver­set­zen. Zum Bei­spiel…

    Der Gutachtensauftrag militärisch gesehen
  • Spitzenqualität ist auch unser Kaffee

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    Erst­klas­si­ge Qua­li­tät ist kein Zufall: Wer die Erfolgs­ge­schich­ten etwa bekann­ter Star-Köche oder Gas­tro­no­men ver­folgt gewinnt den Ein­druck, dass es zwar schon schwer ist, an die Spit­ze zu kom­men, aber dass die eigent­li­che Her­aus­for­de­rung dar­in besteht, über einen län­ge­ren Zeit­raum an der Spit­ze zu blei­ben. Durch wei­te­res Nach­fra­gen erfährt man, dass im Hin­ter­grund nicht nur hart,…

    Spitzenqualität ist auch unser Kaffee
  • Sieben Sachverständigen-„Sünden“ vermeiden!

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    Es kommt nicht oft vor, dass man von Rich­tern oder Rich­te­rin­nen – die im Namen des Gerichts ja wich­ti­ge Auf­trag­ge­ber für Sach­ver­stän­di­ge sind – umfas­sen­de und pro­fun­de Rück­mel­dung dar­über bekommt, wel­che „Sün­den“ denn Sach­ver­stän­di­ge so bege­hen kön­nen. Dabei ist letz­te­rer Begriff nicht im reli­giö­sen Sinn zu sehen son­dern damit sind Feh­ler gemeint, die in fach­li­cher,…

    Sieben Sachverständigen-„Sünden“ vermeiden!
  • Aus der SV-Praxis: Zuschnellfahren ist kein Kavaliersdelikt

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    Die Auf­ga­be eines Sach­ver­stän­di­gen besteht dar­in, Fra­gen sei­nes Auf­trag­ge­bers nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen und mit aller gebo­te­nen Sorg­falt zu beant­wor­ten. Der Weg zu die­ser Ant­wort ist oft weit und ver­schlun­gen, erst im Blick zurück las­sen sich unnö­ti­ge Umwe­ge, fal­sche Abzwei­gun­gen samt Umkehr oder zu schnell befah­re­ne Abschnit­te erken­nen. Letz­te­rer Feh­ler des „Schnell­fah­rens“ kann ähn­lich…

    Aus der SV-Praxis: Zuschnellfahren ist kein Kavaliersdelikt