Kategorie: Allgemein

  • Was ist das Schlimmste am Ingenieur-Sein?

    Die Zeit gegen Jah­res­en­de wird ger­ne für Rück­bli­cke genutzt. Die letz­ten zwölf Mona­te hat­ten in die­ser Hin­sicht reich­lich Unan­ge­neh­mes zu bie­ten. So ist es nicht wei­ter ver­wun­der­lich, wenn aus der all­ge­mei­nen Stim­mungs­la­ge her­aus auch gleich ande­re Din­ge ange­spro­chen wer­den, die nicht all­zu lus­tig sind. So hat etwa am Weih­nachts­tag der sehr akti­ve und durch­wegs inter­es­san­te…

    Was ist das Schlimmste am Ingenieur-Sein?
  • Was Kunden wollen

    , ,

    „Was Men­schen wol­len“ wür­de als The­ma hier eben­so pas­sen, denn die­ser Bei­trag dreht sich um huma­ne Bedürf­nis­se. Und zwar um sol­che, die Exper­ten aus der Wer­be­bran­che ver­mei­nen, für sich ent­deckt zu haben und die sie für Gewin­nung von Kun­den und zum Ansto­ßen von Kauf­ent­schei­dun­gen ein­set­zen. Ein nüch­ter­nes Wesen wie ein Tech­ni­ker möch­te mei­nen, dage­gen sei…

    Was Kunden wollen
  • Marktwert oder Selbstwert?

    , ,

    Was bestimmt den Preis einer geis­ti­gen Leis­tung? Wirt­schaft­li­ches All­ge­mein­wis­sen lehrt uns, Preis­bil­dung sei eine Ange­le­gen­heit des Mark­tes. Der Preis sei das Ergeb­nis des Spiels von Ange­bot und Nach­fra­ge, der Kun­de kau­fe beim Bil­ligs­ten. Der Markt bestimmt. Eine ande­re Sicht ist die, dass der Preis einer Sache sich aus dem Wert ergibt, den ihr der Kun­de…

    Marktwert oder Selbstwert?
  • Bezahltes Lernen

    , ,

    Die größ­te Angst, die der beruf­li­che Neu­ein­stei­ger haben kann ist wohl die, dass er den Ansprü­chen, denen er ent­ge­gen­sieht, nicht genü­gen wird kön­nen. Beim Ein­füh­rungs­ge­spräch kommt er mit sei­nem künf­ti­gen Arbeits­be­reich erst­mals in Kon­takt. All­mäh­lich erlangt er Klar­heit dar­über, was von ihm erwar­tet wird. Man­ches Wis­sen fehlt ihm gänz­lich. Er bekommt Gele­gen­heit, die­ses zu erwer­ben.…

    Bezahltes Lernen
  • Warum Ziviltechniker sein?

    , , ,

    Inge­nieur­bü­ros kön­nen in Öster­reich auf gewerb­li­cher Basis oder frei­be­ruf­lich als Zivil­tech­ni­ker betrie­ben wer­den. Die ers­ten sind in Fach­grup­pen der Wirt­schafts­kam­mern zusam­men­ge­fasst, die zwei­ten in Zivil­tech­ni­ker­kam­mern. Bei­de Arten haben annä­hernd glei­che Befug­nis­se und Arbeits­fel­der. Für den Berufs­zu­gang muss der Zivil­tech­ni­ker ein tech­ni­sches oder natur­wis­sen­schaft­li­ches Stu­di­um auf uni­ver­si­tä­rem Niveau nach­wei­sen, für das Gewer­be genügt der Abschluss einer…

    Warum Ziviltechniker sein?
  • Erfolgsfaktor Spezialwissen

    , , , ,

    Eine zen­tra­le Vor­aus­set­zung für dau­er­haf­ten beruf­li­chen Erfolg als Selbst­stän­di­ger ist das Vor­han­den­sein von Spe­zi­al­wis­sen, also von Wis­sen oder Kön­nen, das im Berufs­um­feld sonst nie­mand bie­ten kann. Wer am Markt über sol­ches ver­fügt, hat einen deut­li­chen Wett­be­werbs­vor­teil. Der besteht dar­in, dass er in Lauf der Zeit nicht mehr um Kun­den zu wer­ben braucht, weil die Kun­den…

    Erfolgsfaktor Spezialwissen
  • Gebührenkürzung

    , , , ,

    Ein Sach­ver­stän­di­gen-Kol­le­ge mel­det sich, weil in einem Zivil­ge­richts­fall die von ihm in sei­ner Hono­rar­no­te ver­rech­ne­te Gebühr für ein Gut­ach­ten beein­sprucht wor­den ist. Aller­dings nicht vom Gericht, son­dern von einem der als Par­tei­en­ver­tre­ter täti­gen Rechts­an­walt. Als Grund gab der Anwalt an, der End­be­trag der Gebüh­ren­no­te sei höher als der bei Gericht vor­lie­gen­de Kos­ten­vor­schuss und der betrof­fe­ne…

    Gebührenkürzung
  • Die Angsterzeugungsindustrie

    ,

    Das Spiel mit der Angst ist eines der effek­tivs­ten Mit­tel, die jemand anwen­den kann, der ein Ziel ver­folgt und sei­nen Wil­len durch­set­zen möch­te. Das ist zwar mora­lisch ver­werf­lich, zu unse­rem Leid­we­sen aber Tat­sa­che. Sie gilt für die per­sön­li­che Pri­vat­sphä­re genau­so wie für die wei­te Welt der Wer­bung, natür­lich eben­so für die Poli­tik, aber auch für…

    Die Angsterzeugungsindustrie
  • Alles richtig gemacht – und dennoch falsch?

    , , ,

    Auch ein­fa­che Instal­la­ti­ons­ar­bei­ten kön­nen schwie­ri­ge Ent­schei­dun­gen erfor­dern, oft durch das Per­so­nal vor Ort. Ins­be­son­de­re bei Ein­sät­zen in Not­fäl­len ist es meist auf sich gestellt und auf das eige­ne Wis­sen und Kön­nen ange­wie­sen. Ver­schärft wird die Auf­ga­be oft noch durch Zeit­druck, etwa wenn eine wich­ti­ge, aber plötz­lich still­ste­hen­de Anla­ge mög­lichst rasch instand­ge­setzt wer­den soll. Der Mon­teur…

    Alles richtig gemacht – und dennoch falsch?
  • EU-Klimapolitik mit Bevormundung und Markteingriff

    ,

    In einem lesens­wer­ten Kom­men­tar der Neu­en Zür­cher Zei­tung vom 17.09.2020 geht deren EU-Kor­re­spon­dent Chris­toph G. Schmutz mit der von Kom­mis­si­ons­prä­si­den­tin Ursu­la von der Ley­en am Vor­tag vor­ge­stell­ten und nun­mehr ver­schärf­ten EU-Kli­ma­po­li­tik hart ins Gericht. Sorg­sam mit der Natur umzu­ge­hen sei wich­tig, nie­mand wol­le ernst­haft behaup­ten, es loh­ne sich, den Ast absä­gen, auf dem wir sit­zen.…

    EU-Klimapolitik mit Bevormundung und Markteingriff