Bezahltes Lernen

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Lernen

Die größ­te Angst, die der beruf­li­che Neu­ein­stei­ger haben kann ist wohl die, dass er den Ansprü­chen, denen er ent­ge­gen­sieht, nicht genü­gen wird kön­nen. Beim Ein­füh­rungs­ge­spräch kommt er mit sei­nem künf­ti­gen Arbeits­be­reich erst­mals in Kon­takt. All­mäh­lich erlangt er Klar­heit dar­über, was von ihm erwar­tet wird. Man­ches Wis­sen fehlt ihm gänz­lich. Er bekommt Gele­gen­heit, die­ses zu erwer­ben. Es ist üblich, ja selbst­ver­ständ­lich, dass die dazu not­wen­di­gen Schu­lun­gen in der regu­lä­ren Arbeits­zeit statt­fin­den oder als sol­che ange­rech­net wer­den. Wie sieht die­se Sache beim Frei­be­ruf­ler aus, kommt auch er in den Genuss bezahl­ten Lernens?

(Arti­kel folgt)

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