Autor: Ingo Sonnek

  • Vom Ingenieur zum Ingenieurdienstleister

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    Wor­über redet ein jun­ger und begeis­ter­ter Inge­nieur am liebs­ten unter Sei­nes­glei­chen? Ver­mut­lich am ehes­ten über Din­ge rein fach­li­cher, tech­ni­scher Natur. Über Inge­nieur­leis­tun­gen und Pro­ble­me und Lösun­gen, die damit zu tun haben. Mit zuneh­men­der Erfah­rung, bei ver­stärk­ten Kun­den­kon­tak­ten und erst recht mit begin­nen­der Füh­rungs­ver­ant­wor­tung erwei­tert sich der Blick über den Zaun des rein Fach­li­chen hin­aus auf…

    Vom Ingenieur zum Ingenieurdienstleister
  • Energie und der Wandel vor dem Klimawandel

    Waren Sie in Ihrer Berufs­lauf­bahn über die letz­ten vier Jahr­zehn­te mit dem The­ma Ener­gie befasst? Ver­mut­lich nicht. Wenn doch, dann konn­ten Sie mit­er­le­ben, wie sich der Blick auf das The­ma im Lich­te wirt­schaft­li­cher, öko­lo­gi­scher und gesell­schaft­li­cher Ent­wick­lun­gen mehr­mals gewan­delt hat. Waren anfangs aus­schließ­lich ver­sor­gungs­po­li­ti­sche Aspek­te ton­an­ge­bend, kamen immer stär­ker umwelt­be­zo­ge­ne Gesichts­punk­te dazu. Heu­te hat sich…

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  • Von Kilo, Watt und Stunde

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    Heißt es jetzt Kilo­watt oder Kilo­watt­stun­de? In Pres­se­mel­dun­gen wer­den der­lei Dimen­sio­nen oft bunt durch­ein­an­der­ge­wür­felt, ja meist treff­si­cher falsch ver­wen­det. Selbst man­che Tech­ni­ker tun sich mit der kor­rek­ten Ant­wort schwer: Wäh­rend etwa der Maschi­nen­bau­er die Bedeu­tun­gen prompt und selbst noch im Halb­schlaf aus­ein­an­der­hal­ten kann (oder kön­nen soll­te), muss das nicht auch für den Archi­tek­ten gel­ten. Doch…

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  • Produkt- und Dienstleistungs-Ideen vorab testen

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    Was tun mit neu­en Ideen zu Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen, die uns im Berufs­le­ben unter­kom­men und die unser Porte­feuille erwei­tern könn­ten? Manch­mal haben wir bewusst danach gesucht, manch­mal sind sie uns ein­fach „zuge­fal­len“. Sehen wir kei­ne Chan­ce auf Ver­wirk­li­chung, ver­fol­gen wir sie ohne­hin nicht wei­ter. Manch­mal jedoch sto­ßen wir auf Ein­fäl­le, aus denen Nug­gets- oder Edel­stein­po­ten­ti­al…

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  • Ingenieurdienstleistungen richtig anbieten

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    Wenn man ein neu­es Auto oder ein Möbel­stück kau­fen möch­te, kann man das ins Auge gefass­te Stück auf recht ein­fa­che Wei­se prü­fen, indem man es genau besich­tigt und unter­sucht, ob es den Anfor­de­run­gen und Erwar­tun­gen ent­spricht. Wesent­lich schwie­ri­ger ist es aber, etwas Nicht­ma­te­ri­el­les, etwa die Pla­nung einer Hei­zungs­an­la­ge, „ein­zu­kau­fen“. Denn der Kun­de kann weder die…

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  • TGA-Planung: Volle Prozessorientierung spart Kosten

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    Für die tech­ni­sche Gebäu­de­aus­rüs­tung (TGA) exis­tiert wie für jedes Gewerk, das im Rah­men einer Gebäu­de­er­rich­tung zu pla­nen ist, eine Beschrei­bung, ein soge­nann­tes Leis­tungs­bild. Es legt fest, wel­che Bau­stei­ne eine voll­stän­di­ge Pla­nungs­leis­tung umfas­sen soll. Die­se Bau­stei­ne, „Leis­tungs­pha­sen“ genannt, sind als auf­ein­an­der fol­gen­de Schrit­te zu ver­ste­hen. Für jede Leis­tungs­pha­se sind zu erbrin­gen­de Tätig­kei­ten exem­pla­risch ange­führt. Damit soll­te…

    TGA-Planung: Volle Prozessorientierung spart Kosten
  • Der Unterschied zwischen Klugheit und Weisheit

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    Leben heißt auch Ler­nen. Wir kön­nen das auf zwei­er­lei Art tun: Ent­we­der machen wir es aktiv und selbst steu­ernd aus Inter­es­se und weil wir die Not­wen­dig­keit dafür sehen, also vor­beu­gend und frei­wil­lig. Das kann her­aus­for­dernd und anstren­gend sein. Oder aber wir sehen eine Sache auf uns zukom­men und las­sen den Lern­pro­zess mehr oder weni­ger als…

    Der Unterschied zwischen Klugheit und Weisheit
  • Aus der SV-Praxis: Erfolg heißt Grenzen setzen!

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    Der deut­sche Rechts­wis­sen­schaft­ler Karl Peters hat als einen von vier gra­vie­ren­den Feh­lern von Gut­ach­tern das Über­schrei­ten der eige­nen Rol­le iden­ti­fi­ziert. In mei­nem Ver­ständ­nis bedeu­tet das, dass er sach­lich (etwa durch Betre­ten eines frem­den Fach­ge­biets) oder orga­ni­sa­to­risch (etwa durch Ein­drin­gen in Ange­le­gen­hei­ten der Rechts­sphä­re) sein „Ope­ra­ti­ons­ge­biet“ ver­lässt und damit sei­ne Auf­ga­ben­stel­lung ver­fehlt. Die Ursa­chen für ein…

    Aus der SV-Praxis: Erfolg heißt Grenzen setzen!
  • Aus der SV-Praxis: Effiziente Hilfe mit TeWiRe

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    Es gibt für Sach­ver­stän­di­ge in der Haus­tech­nik beson­de­re Anläs­se, in denen sie völ­lig auf sich gestellt sind. Bei­spiel: Ein Rechts­an­walt „über­weist“ einen Kli­en­ten, weil er mit des­sen eher dif­fu­sen Anga­ben und Äuße­run­gen nicht viel anfan­gen kann. Klar ist nur das häu­fig vor­kom­men­de Sze­na­rio, dass der Instal­la­teur a) nicht alles gelie­fert hat, dass b) nicht alles…

    Aus der SV-Praxis: Effiziente Hilfe mit TeWiRe
  • Erfolg durch Tun, Haben, Sein – oder doch umgekehrt?

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    Im land­läu­fi­gen Sinn ver­läuft der Weg zum Erfolg und zur Aner­ken­nung ganz ein­fach so: Erst muss man etwas tun, also ordent­lich arbei­ten, damit man durch sein Tun etwas ver­die­nen kann. Dann erst kommt all­mäh­lich das Haben, also das Sich-Etwas-Anschaf­fen-Kön­nen. Und wenn man sich genug „auf­ge­spei­chert“ hat, kommt das Sein in dem Sinn, dass man jemand…

    Erfolg durch Tun, Haben, Sein – oder doch umgekehrt?