1107 Wissenschaftler und Experten …

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… aus der gan­zen Welt – auch aus Öster­reich – haben im Juni die­ses Jah­res eine „Erklä­rung zum Welt­kli­ma“ abge­ge­ben, die sich kri­tisch mit der von Poli­tik, NGOs und Medi­en geschür­ten Kli­ma­pa­nik aus­ein­an­der­setzt. Die Grup­pe nennt sich „Glo­bal Cli­ma­te Intel­li­gence Group“ (www.clintel.org) und for­dert mehr Nüch­tern­heit in der Kli­ma­dis­kus­si­on und von Kli­ma­ex­per­ten die Beach­tung wis­sen­schaft­li­cher Grund­sät­ze. Der Titel der Erklä­rung lau­tet „Es gibt kei­nen Kli­ma­not­stand“ (oder anders gesagt: Es gibt kei­ne Kli­ma­kri­se und erst recht kei­ne Kli­ma­ka­ta­stro­phe). In den Medi­en habe ich davon noch nichts gehört oder gelesen.

Mir erscheint es wich­tig, die Erklä­rung publik zu machen, weil ers­tens kri­ti­sche Stim­men in der Kli­ma­dis­kus­si­on nicht mehr Gehör fin­den oder als „Kli­ma­leug­ner“ bei­sei­te­ge­scho­ben wer­den oder gar ihre Arbeits­stel­le ver­lie­ren. Und zwei­tens, weil nicht ein­mal der in mei­nen Augen eh schon leicht alar­mis­ti­sche Welt­kli­ma­rat IPCC Begrif­fe wie „Kli­ma­kri­se“ oder „Kli­ma­ka­ta­stro­phe“ gebraucht, son­dern schlicht vom „Kli­ma­wan­del“ spricht. – Möge sich jeder selbst ein Bild machen von dem, was die Wis­sen­schaft­ler und Exper­ten zu sagen haben. Den Text der Erklä­rung habe ich wie­der mit DeepL über­setzt und anschlie­ßend überarbeitet.

Es gibt kei­nen Klimanotstand

Die Kli­ma­wis­sen­schaft soll­te weni­ger poli­tisch sein, die Kli­ma­po­li­tik dage­gen mehr wis­sen­schaft­lich. Wis­sen­schaft­ler soll­ten offen Unsi­cher­hei­ten und Über­trei­bun­gen in Vor­her­sa­gen über die glo­ba­le Erwär­mung anspre­chen, wäh­rend sich Poli­ti­ker dar­auf kon­zen­trie­ren, sach­lich die rea­len Kos­ten und den ver­meint­li­chen Nut­zen ihrer poli­ti­schen Maß­nah­men zu berechnen.

Sowohl natür­li­che als auch anthro­po­ge­ne Fak­to­ren ver­ur­sa­chen die Erwärmung. 

Aus dem geo­lo­gi­schen Archiv geht her­vor, dass das Kli­ma der Erde seit ihrer Exis­tenz schwankt, seit es den Pla­ne­ten gibt, und natür­li­che Kalt- und Warm­zei­ten auf­tre­ten. Die klei­ne Eis­zeit ende­te erst im Jahr 1850. Daher ist es kei­ne Über­ra­schung, dass wir jetzt eine Erwär­mungs­pha­se erleben.

Die Erwär­mung ver­läuft viel lang­sa­mer als vorhergesagt. 

Die Welt hat sich deut­lich weni­ger erwärmt als vom IPCC auf der Grund­la­ge der model­lier­ten anthro­po­ge­nen Ein­flüs­se vor­her­ge­sagt. Die Kluft zwi­schen der rea­len Welt und der model­lier­ten Welt zeigt uns, dass wir weit davon ent­fernt sind, den Kli­ma­wan­del zu verstehen.

Die Kli­ma­po­li­tik stützt sich auf unzu­rei­chen­de Modelle

Kli­ma­mo­del­le haben vie­le Män­gel und sind nicht im Ent­fern­tes­ten als poli­ti­sche Instru­men­te brauch­bar. Sie über­trei­ben nicht nur die Wir­kung von Treib­haus­ga­sen, sie igno­rie­ren auch die Tat­sa­che, dass die Anrei­che­rung der Atmo­sphä­re mit CO2 nütz­lich ist.

CO2 ist Pflan­zen­nah­rung, die Grund­la­ge für alles Leben auf der Erde

CO2 ist kein Schad­stoff. Es ist für alles Leben auf der Erde uner­läss­lich. Mehr CO2 ist vor­teil­haft für die Natur und macht unse­ren Pla­ne­ten grün. Zusätz­li­ches CO2 in der Luft för­dert das Wachs­tum der pflanz­li­chen Bio­mas­se welt­weit. Auch für die Land­wirt­schaft ist es von Vor­teil, denn es erhöht die Erträ­ge von Nutzpflanzen.

Die glo­ba­le Erwär­mung hat nicht zu mehr Natur­ka­ta­stro­phen geführt

Es gibt kei­ne sta­tis­ti­schen Bewei­se dafür, dass die glo­ba­le Erwär­mung die Hur­ri­ka­ne ver­stärkt, Über­schwem­mun­gen, Dür­re­pe­ri­oden und ähn­li­che Natur­ka­ta­stro­phen stei­gert oder häu­fi­ger auf­tre­ten lässt. Es gibt jedoch zahl­rei­che Bele­ge dafür, dass Maß­nah­men zur CO2-Ver­mei­dung eben­so schäd­lich wie kost­spie­lig sind.

Die Kli­ma­po­li­tik muss die wis­sen­schaft­li­chen und wirt­schaft­li­chen Rea­li­tä­ten berücksichtigen

Es gibt kei­nen Kli­ma­not­stand. Des­halb gibt es auch kei­nen Grund für Panik und Alarm. Wir leh­nen die schäd­li­che und unrea­lis­ti­sche Net­to-Null-CO2-Poli­tik ab, wie sie für 2050 vor­ge­schla­gen wird. Set­zen Sie auf Anpas­sung statt auf Abschwä­chung, Anpas­sung funk­tio­niert immer.

UNSER RAT AN DIE EUROPÄISCHEN STAATS- UND REGIERUNGSCHEFS LAUTET, DASS DIE WISSENSCHAFT SICH UM EIN WESENTLICH BESSERES VERSTÄNDNIS DES KLIMASYSTEMS BEMÜHEN SOLLTE, WÄHREND SICH DIE POLITIK AUF DIE MINIMIERUNG POTENZIELLER KLIMASCHÄDEN KONZENTRIEREN SOLLTE, INDEM ANPASSUNGSSTRATEGIEN AUF DER GRUNDLAGE VON BEWÄHRTEN UND ERSCHWINGLICHEN TECHNOLOGIEN VERFOLGT WERDEN.

Abschlie­ßend mer­ken die Wis­sen­schaft­ler an:

Das Ergeb­nis eines Kli­ma­mo­dells zu glau­ben, bedeu­tet an das zu glau­ben, was die Modell­ma­cher in die Model­le ein­ge­ben. Genau das ist das Pro­blem der heu­ti­gen Kli­ma­dis­kus­si­on, in der Kli­ma­mo­del­le im Mit­tel­punkt ste­hen. Die Kli­ma­wis­sen­schaft ist ver­kom­men zu einer Dis­kus­si­on, die auf Über­zeu­gun­gen beruht und nicht auf soli­der, selbst­kri­ti­scher Wis­sen­schaft. Soll­ten wir uns nicht von dem nai­ven Glau­ben an unaus­ge­reif­te Kli­ma­mo­del­le befreien?

Der Bericht kann von https://clintel.org/world-climate-declaration/ her­un­ter­ge­la­den werden.

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