Krieg in der Ukraine: Wir müssen über fossile Brennstoffe sprechen

Energie

So lau­tet der Titel eines Arti­kels von Vaclav Smil, Pro­fes­sor für Umwelt­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­ty of Mani­to­ba in Win­ni­peg, Kana­da. Erschie­nen ist der Arti­kel in der Zeit­schrift IEEE-Spec­trum*) Ende Febru­ar die­ses Jah­res. Vaclav Smil hat tsche­chi­sche Wur­zeln, ist ange­se­he­nes Mem­ber oft he Order of Cana­da und Autor von 37 Büchern, von denen sich etli­che mit dem brei­ten The­ma Ener­gie befas­sen. – Es ist inter­es­sant, was ein pro­fun­der Ken­ner der Mate­rie aus außer­eu­ro­päi­scher Sicht zur der­zei­ti­gen Kri­sen­si­tua­ti­on zu sagen hat, zumal er auch mit der euro­päi­schen Denk- und Sicht­wei­se durch­aus ver­traut ist.

Der Link zum Ori­gi­nal-Arti­kel befin­det sich hier. Die nach­fol­gen­de Über­set­zung habe ich wie­der mit Unter­stüt­zung von DeepL gemacht. Die Zita­te aus dem Arti­kel sind kur­siv wiedergegeben.

Der Unter­ti­tel des Arti­kels lautet:

Die Abhängigkeit der EU von russischem Öl und Gas verschlimmert den derzeitigen Konflikt erheblich

A

Der Autor befasst sich zunächst mit den mög­li­chen Moti­ven für das Ver­hal­ten Putins und stellt klar:

Die­ser Krieg wird vie­le lang­fris­ti­ge Fol­gen haben, aber mög­li­cher­wei­se wird kei­ne so bedeut­sam sein wie sei­ne Aus­wir­kun­gen auf die Zukunft der euro­päi­schen Energieversorgung.

Zur Hoff­nung vie­ler Euro­pä­er, dass sich die Situa­ti­on bald wie­der nor­ma­li­sie­ren wer­de, meint er:

Viel wahr­schein­li­cher ist jedoch ein ganz ande­res Ergeb­nis, denn die Euro­päi­sche Uni­on wird sich bemü­hen, ihre Abhän­gig­keit von rus­si­schen Impor­ten zu verringern.

Dies wird schwie­ri­ger und schmerz­haf­ter sein, als die meis­ten Men­schen glau­ben. Russ­land wirt­schaft­lich zu bestra­fen, ist aus einer Rei­he von Grün­den schwie­rig. Einer davon ist, dass der Weg zu einer neu­en Ener­gie­rea­li­tät in Euro­pa lang, rau und kur­ven­reich sein wird. Russ­lands Ener­gie­res­sour­cen sind enorm und Euro­pas Abhän­gig­keit von ihnen ist tief­grei­fend und weit­rei­chend. Ein rascher Abbruch der rus­si­schen Lie­fe­run­gen an Euro­pa wür­de den Kon­ti­nent in eine noch nie dage­we­se­ne wirt­schaft­li­che und exis­ten­zi­el­le Not­la­ge bringen.

Smil weist ein­dring­li­che auf die im Wes­ten unter­schätz­te Macht Russ­lands als Roh­stoff­pro­du­zent und ‑expor­teur hin, die über den Ener­gie­sek­tor hinausgeht:

Russ­land ist nach den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und vor Sau­di-Ara­bi­en der zweit­größ­te Erd­öl­pro­du­zent der Welt und nach Sau­di-Ara­bi­en der zweit­größ­te Expor­teur. Bei Erd­gas ist es nach den USA und vor dem Iran der zweit­größ­te Pro­du­zent der Welt und der größ­te Expor­teur. Die Bedeu­tung Russ­lands als Expor­teur von natür­li­chen Res­sour­cen geht jedoch weit über Koh­len­was­ser­stof­fe hin­aus. Das Land för­dert und ver­kauft auch vie­le wich­ti­ge mine­ra­li­sche Roh­stof­fe, dar­un­ter Alu­mi­ni­um, Nickel, Man­gan und Pal­la­di­um, und ist ein füh­ren­der Her­stel­ler von Dün­ge­mit­teln. Das Land ist nach Chi­na und Indi­en der dritt­größ­te Wei­zen­pro­du­zent und inzwi­schen der welt­weit größ­te Expor­teur die­ses Getreides.

Eine sol­che Wirt­schaft könn­te weit­ge­hend aut­ark sein – der Fach­aus­druck lau­tet aut­ark -, wie es auch wäh­rend der Sowjet­ära der Fall war. Aber Russ­land hat jetzt einen gro­ßen Ver­bün­de­ten in der größ­ten Volks­wirt­schaft der Welt, Chi­na. In einem Kom­mu­ni­qué, das nach dem viel beach­te­ten Tref­fen zwi­schen Putin und Xi bei den Olym­pi­schen Spie­len in Peking her­aus­ge­ge­ben wur­de, heißt es, dass „die Freund­schaft zwi­schen den bei­den Staa­ten kei­ne Gren­zen kennt“.

Smil sieht die Wirt­schafts­sank­tio­nen gegen Russ­land als stump­fes Schwert:

All dies erklärt, war­um die Sank­tio­nen gegen pro­mi­nen­te rus­si­sche Per­sön­lich­kei­ten nur sym­bo­lisch sind, die gegen Groß­ban­ken jedoch ernst­haft – und war­um es nur eine ein­zi­ge direk­te Maß­nah­me gegen den rus­si­schen Ener­gie­sek­tor gab: die Strei­chung der Nord Stream 2‑Gaspipeline. Gleich­zei­tig wur­de der rus­si­sche Ener­gie­sek­tor jedoch durch die Ankün­di­gung gro­ßer west­li­cher Erd­öl­un­ter­neh­men erschüt­tert, dass sie sich aus Russ­land zurück­zie­hen wer­den, mit dem sie seit Jahr­zehn­ten Geschäf­te gemacht haben. Am 28. Febru­ar gab Bri­tish Petro­le­um bekannt, dass es sich von sei­nem fast 20-pro­zen­ti­gen Anteil an Ros­neft, der staat­li­chen rus­si­schen Ölge­sell­schaft, tren­nen wird. Shell schal­te­te sich schnell ein und teil­te mit, dass es sei­nen 26,5‑prozentigen Anteil an der rie­si­gen Öl- und Gas­er­schlie­ßung Sachalin‑2 ver­kau­fen wer­de. (Als sich der Febru­ar dem Ende zuneig­te, blieb Exxon mit sei­nem 30-pro­zen­ti­gen Anteil an Sachalin‑1 als Außen­sei­ter übrig).

Selbst der Aus­schluss wich­ti­ger rus­si­scher Ban­ken aus dem rie­si­gen SWIFT-Sys­tem für die siche­re Über­mitt­lung von Finanz­da­ten am 27. Febru­ar war mit einer bemer­kens­wer­ten Aus­nah­me ver­bun­den. Trans­ak­tio­nen im Zusam­men­hang mit dem Ener­gie­han­del sind nicht betrof­fen. Euro­pa muss immer noch für sei­ne Ener­gie bezah­len, sonst droht ein kata­stro­pha­ler Lieferstopp.

Aber was ist mit der Still­le­gung der Nord Stream 2‑Pipeline? Die Pipe­line war mit einem Kos­ten­auf­wand von 9,5 Mil­li­ar­den Euro fer­tig­ge­stellt, aber noch nicht in Betrieb, als der deut­sche Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz am 22. Febru­ar die Geneh­mi­gung für das Pro­jekt aus­setz­te. Obwohl die­ser Schritt ein har­ter Schlag zu sein scheint – Russ­land soll­te jähr­lich rund 2,7 Mil­li­ar­den Euro mit Nord Stream 2 ver­die­nen – hat­te Gaz­prom Anfang Febru­ar bereits eine Alter­na­ti­ve gefun­den. Das Unter­neh­men plant, sei­ne Pipe­line­ka­pa­zi­tät für Expor­te nach Chi­na bis 2025 zu verdoppeln.

In der Fol­ge wirft Smil einen Blick auf die Ursa­chen der euro­päi­schen Mise­re:

Wie kam es also dazu, dass Euro­pa von den rus­si­schen fos­si­len Brenn­stof­fen, ins­be­son­de­re Erd­gas, abhän­gig wur­de? Bis in die 1950er Jah­re wur­de der Kon­ti­nent haupt­säch­lich mit lokal geför­der­ter Koh­le ver­sorgt, bis die Impor­te von bil­li­gem Erd­öl aus dem Nahen Osten die Ener­gie­si­tua­ti­on zu ver­än­dern began­nen. 1959 ent­deck­ten die Nie­der­län­der ein rie­si­ges Erd­gas­feld in Gro­nin­gen; 1965 wur­de Erd­gas in der Nord­see ent­deckt, und bald dar­auf folg­te die ers­te pro­duk­ti­ve Ölquel­le. Die nie­der­län­di­sche Gas­pro­duk­ti­on erreich­te 1976 ihren Höhe­punkt, aber die För­de­rung von Koh­len­was­ser­stof­fen aus der Nord­see stieg wei­ter an: Am Ende des 20. Jahr­hun­derts för­der­te das Ver­ei­nig­te König­reich mehr Öl als Kana­da und Nor­we­gen fast so viel wie Chi­na. Das euro­päi­sche Gas deck­te drei Fünf­tel des Bedarfs auf dem Kontinent.

Seit 2001 ist jedoch nur die nor­we­gi­sche Gas­pro­duk­ti­on wei­ter gewach­sen. Im Jahr 2010 deck­te die euro­päi­sche Erd­gas­pro­duk­ti­on die Hälf­te des Gesamt­ver­brauchs, doch bis 2020 sank die­ser Anteil auf 40 Pro­zent. Der Ver­brauch von in der EU pro­du­zier­ten Brenn­stof­fen wur­de durch eine beschleu­nig­te Abkehr von der Koh­le wei­ter redu­ziert, deren Anteil an der Pri­mär­ver­sor­gung von 18 Pro­zent im Jahr 2000 auf 11 Pro­zent im Jahr 2020 zurück­ging. Ein wei­te­rer Fak­tor war die strik­te Ableh­nung aller For­men der Kern­ener­gie in Deutsch­land, die mit den 2011 erlas­se­nen Geset­zen begann.

Damit waren die Wei­chen für einen Anstieg der rus­si­schen Impor­te gestellt. Ab den 1960er Jah­ren, aber ver­stärkt in den 1970er Jah­ren, begann Euro­pa, spo­ra­di­sche Eng­päs­se bei Koh­len­was­ser­stof­fen durch eine Rei­he von Öl- und Gas­pipe­lines mit gro­ßem Durch­mes­ser zu über­brü­cken, dar­un­ter die längs­te der Welt, die ihren Ursprung in West­si­bi­ri­en hat. Die euro­päi­schen Ölim­por­te waren schon immer etwas diver­si­fi­zier­ter, und im Jahr 2020 kamen weni­ger als 30 Pro­zent die­ser Impor­te aus Russland.

Wie stellt sich die Situa­ti­on Euro­pas dar, wel­che Aus­we­ge gibt es?

Die wich­tigs­te Kom­po­nen­te der euro­päi­schen Ant­wort auf die rus­si­sche Inva­si­on in der Ukrai­ne ist die Zusa­ge, den Ver­brauch fos­si­ler Brenn­stof­fe bis 2030 um 40 Pro­zent zu sen­ken.… Doch der Spiel­raum für rasche Ver­än­de­run­gen ist begrenzt. 

Als Euro­pa anfing, rus­si­sches Gas zu impor­tie­ren, schien dies die nahe­lie­gen­de Wahl zu sein. Die Haupt­al­ter­na­ti­ve, per Schiff ange­lie­fer­tes Flüs­sig­erd­gas, war viel teu­rer, eben­so wie Gas, das über Pipe­lines aus Nord­afri­ka gelie­fert wur­de. Im Ver­gleich dazu war sowje­ti­sches (rus­si­sches) Gas in rie­si­gen Men­gen ver­füg­bar, und es stamm­te aus eini­gen der größ­ten Lager­stät­ten der Welt, was zuver­läs­si­ge lang­fris­ti­ge Lie­fe­run­gen garantierte.

Das Erd­gas kam zunächst über die Ukrai­ne-Tran­sit-Pipe­line (mit Abzwei­gun­gen nach Polen, in die Slo­wa­kei, nach Ungarn und Rumä­ni­en), dann über die Jamal-Lei­tung (über Polen) und spä­ter auch über Nord Stream 1 (unter der Ost­see hin­durch nach Deutsch­land) und die Turk­stream-Pipe­line unter dem Schwar­zen Meer hindurch.

Etwa 60 Pro­zent des gesam­ten Pri­mär­ener­gie­ver­brauchs in Euro­pa wer­den heu­te impor­tiert, und die EU ist der größ­te Erd­ga­sim­por­teur der Welt. Im Jahr 2020 kauf­te es drei Vier­tel aller rus­si­schen Pipe­line-Gas­ex­por­te. In jenem Jahr stamm­ten 85 Pro­zent der euro­päi­schen Gasim­por­te aus Russ­land, der Rest kam aus Nor­we­gen. In den letz­ten Jah­ren bezog die EU etwa 40 Pro­zent ihres Erd­ga­ses aus Russ­land, das ein Vier­tel ihres Pri­mär­ener­gie­be­darfs deckt.

Im Lau­fe der Jah­re gab es zwar immer wie­der kur­ze Ver­sor­gungs­un­ter­bre­chun­gen und Preis­schwan­kun­gen, aber nichts von dem, was sich jetzt abspielt. Im Jahr 2021 trieb ein Wie­der­auf­le­ben der welt­wei­ten Nach­fra­ge die Gas­prei­se in Euro­pa auf ein noch nie dage­we­se­nes Niveau: Sie began­nen im März 2021 zu stei­gen und waren am Jah­res­en­de mehr als zehn­mal so hoch wie zu Beginn des Jah­res. Die­ser Preis­an­stieg wur­de zum Teil durch einen Rück­gang der Wind­ener­gie, der wich­tigs­ten erneu­er­ba­ren Ener­gie­form auf dem euro­päi­schen Kon­ti­nent, ver­ur­sacht. Der Rück­gang war so stark, dass Deutsch­land gezwun­gen war, im Jahr 2021 mehr Strom aus Koh­le als aus Wind zu erzeugen.

Wie beur­teilt Smil die Zukunfts­aus­sich­ten für Europa?

In den kom­men­den Jahr­zehn­ten wird Euro­pa vie­le Ener­gie­for­men benö­ti­gen, dar­un­ter Erd­öl und Erd­gas. Die beschleu­nig­te Ent­wick­lung der Strom­erzeu­gung aus erneu­er­ba­ren Ener­gien ist noch lan­ge nicht so weit fort­ge­schrit­ten, dass die­se Quel­len den größ­ten Teil des Strom­be­darfs von Indus­trie, elek­tri­fi­zier­ten Eisen­bah­nen und Haus­hal­ten decken könn­ten. Erneu­er­ba­re Ener­gien wie Wind- und Solar­ener­gie sind von Natur aus unste­tig, und eine stär­ke­re Abhän­gig­keit von ihnen erfor­dert einen enor­men Aus­bau der Hoch­span­nungs­net­ze, län­ger­fris­ti­ge Spei­cher­ka­pa­zi­tä­ten und die Pro­duk­ti­on von spei­cher­ba­rem „grü­nem“ Was­ser­stoff. Selbst dann gibt es meh­re­re Indus­trie­sek­to­ren sowie die Luft- und Schiff­fahrt, die in naher Zukunft nicht elek­tri­fi­ziert wer­den können.

Wel­che Rol­le spie­len die erneu­er­ba­ren Ener­gien?

Unab­hän­gig davon ist die EU ent­schlos­sen, die erneu­er­ba­ren Ener­gien zu ver­stär­ken: Haupt­be­stand­teil der euro­päi­schen Ant­wort auf die rus­si­sche Inva­si­on in der Ukrai­ne ist die Zusa­ge, den Ver­brauch fos­si­ler Brenn­stof­fe bis 2030 um 40 Pro­zent zu sen­ken. Doch in den­sel­ben Jah­ren, zwi­schen 2012 und 2020, gelang es der EU, den Anteil der fos­si­len Brenn­stof­fe an ihrem Pri­mär­ener­gie­ver­brauch von 76 Pro­zent auf 71 Pro­zent zu sen­ken. Wie ste­hen die Chan­cen, dass sie in den nächs­ten acht Jah­ren den Anteil von 70 Pro­zent auf etwa 42 Pro­zent sen­ken kann?

Rasche Ver­än­de­run­gen sind nicht aus­ge­schlos­sen, aber nur begrenzt möglich

Wie immer bei kom­ple­xen, groß ange­leg­ten Sys­te­men ist der Spiel­raum für schnel­le Ände­run­gen begrenzt. Das nor­we­gi­sche Gas fließt bereits am Maxi­mum, das Volu­men zusätz­li­cher LNG-Impor­te per Schiff aus den Ver­ei­nig­ten Staa­ten oder Katar ist durch die bestehen­den Ver­flüs­si­gungs- und Emp­fangs­an­la­gen begrenzt, eben­so wie die Mög­lich­kei­ten, Gas durch reich­lich vor­han­de­nes, aber inzwi­schen auch teu­res OPEC-Öl zu ersetzen.

Smil been­det sei­ne Aus­füh­run­gen aber mit einem Schuss Opti­mis­mus

Den­noch ist die Situa­ti­on der Ener­gie­ver­sor­gung in Euro­pa in naher Zukunft nicht düs­ter. Die Heiz­sai­son ist fast vor­bei, Not­stands­ver­ein­ba­run­gen könn­ten die Eng­päs­se lin­dern, die Vor­rä­te kön­nen im Som­mer wie­der auf­ge­füllt wer­den, und die OPEC kann ihre Ölpro­duk­ti­on erhö­hen. Zum jet­zi­gen Zeit­punkt lässt sich jedoch nicht vor­her­sa­gen, wie lan­ge es dau­ern wird, bis sich die EU von Russ­lands Öl und Gas lösen kann. Es hat Jahr­zehn­te gedau­ert, die­se Abhän­gig­keit zu schaf­fen. Sie zu besei­ti­gen, wird nicht in Jah­ren zu schaf­fen sein.

*) IEEE = Insti­tu­te of Elec­tri­cal and Elec­tro­nics Engi­neers (ieee.org) ist ein welt­wei­ter Berufs­ver­band von Inge­nieu­ren, Tech­ni­kern, Wis­sen­schaft­lern und angren­zen­der Beru­fe haupt­säch­lich aus den Berei­chen Elek­tro­tech­nik und Infor­ma­ti­ons­tech­nik. Es hat sei­nen juris­ti­schen Sitz in New York City und sei­ne Betriebs­zen­tra­le in Pis­ca­ta­way, New Jer­sey. (Wiki­pe­dia)

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