Wie wir Experten stärken: #1 – Die Person

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Der zen­tra­le Schlüs­sel zum lang­fris­ti­gen Erfolg eines Sach­ver­stän­di­gen liegt im Gesamt­ein­druck, den sei­ne Tätig­keit und vor allem sei­ne Per­sön­lich­keit beim Auf­trag­ge­ber hin­ter­las­sen. Fach­wis­sen und Erfah­rung sind ein wich­ti­ger Teil davon, aber für sich allein rei­chen sie als Grund­la­ge für eine Geschäfts­be­zie­hung nicht aus. Erwar­tet und geschätzt wird fes­tes und doch ente­genkom­men­des Auf­tre­ten, das auf tie­fer inne­rer Sicher­heit ruht. Die­se Tat­sa­che wird ins­be­son­de­re von Sach­ver­stän­di­gen tech­ni­scher Fach­ge­bie­te sehr oft unter­schätzt. Unser Semi­nar „Qua­li­täts­si­cher­heit für Sach­ver­stän­di­ge“ setzt genau dort an.

Der Auf­trag­ge­ber hat For­de­run­gen und Erwartungen …

Es ist durch­aus in Ord­nung, dass sich Sach­ver­stän­di­ge pri­mär als Fach­ex­per­ten begrei­fen, die kom­ple­xe Fra­gen zu beant­wor­ten haben und sich auf die­se Auf­ga­be kon­zen­trie­ren. Aber der Auf­trag­ge­ber bestimmt letzt­lich, wor­in die Qua­li­tät eines Sach­ver­stän­di­gen besteht, näm­lich in der Erfül­lung sei­ner objek­tiv geäu­ßer­ten For­de­run­gen, aber auch sei­ner sub­jek­ti­ven – oft­mals ihm selbst nicht bewuss­ten – Erwar­tun­gen. Daher kommt es in der Pra­xis nicht nur auf das „Was“ an, das zu erle­di­gen ist, son­dern auch auf das „Wie“, näm­lich wie man an eine Sache her­an­geht und ins­be­son­de­re wie man mit den in die Ange­le­gen­heit invol­vier­ten Per­so­nen umgeht.

… aber auch der Sach­ver­stän­di­ge hat Bedürfnisse!

Umge­kehrt, näm­lich aus der Sicht des Sach­ver­stän­di­gen selbst, exis­tiert eine Rei­he von Bedürf­nis­sen, die er im Rah­men sei­ner Tätig­keit erfüllt haben möch­te. Eini­ge Beispiele:

Der Sach­ver­stän­di­ge will …

… als Auto­ri­tät auf sei­nem Fach­ge­biet wahr­ge­nom­men werden

… höhe­re Bekannt­heit als Exper­te sei­nes Fachs erzielen

… sei­ne Attrak­ti­vi­tät für poten­ti­el­le Auf­trag­ge­ber stärken

… begehr­ter Koope­ra­ti­ons­part­ner für ande­re Sach­ver­stän­di­ge werden

… Aner­ken­nung als Spit­zen-Exper­te erlangen

… den Wert sei­ner Arbeit und damit sei­ne Hono­ra­re zu steigern

… rascher hohes Ver­trau­en sei­ner Auf­trag­ge­ber erlangen

Vor­weg: Die Fähig­kei­ten, die not­wen­dig sind, um all die­se Bedürf­nis­se zu erfül­len, kann man sich erwer­ben. Das geht nicht von heu­te auf mor­gen, son­dern ist ein Lern- und Ent­wick­lungs­pro­zess im Sin­ne einer qua­li­täts­stei­gern­den stän­di­gen Ver­bes­se­rung. Je eher man damit beginnt, des­to besser!

Das Semi­nar „Qua­li­täts­si­cher­heit für Sach­ver­stän­di­ge“ zeigt den Weg, wel­che Maß­nah­men die „Qua­li­tät der Per­sön­lich­keit“ stei­gern kön­nen, die dazu füh­ren, dass vor allem die Selbst­si­cher­heit in der Tätig­keit als Sach­ver­stän­di­ger gefes­tigt wird. Die wich­tigs­ten sei­en kurz erwähnt.

Schlüs­sel­kom­pe­ten­zen entwickeln

Die Fach­kom­pe­tenz als uner­läss­li­cher Bestand­teil und Beweg­grund der Tätig­keit wur­de bereits erwähnt. Sach­ver­stän­di­ge sehen in ihr den wich­tigs­ten Aspekt und strei­chen sie sehr oft als Beson­der­heit her­aus. Sie über­se­hen aber dabei, dass der Auf­trag­ge­ber sie ohne­hin erwar­tet und gar nicht in der Lage ist, den Anspruch von vorn­her­ein zu bewer­ten. Ihm sind ande­re Aspek­te eben­so wich­tig und man­ches­mal sogar wich­ti­ger, etwa dann, wenn wie in einem Gerichts­fall gute kom­mu­ni­ka­ti­ve Fähig­kei­ten gefor­dert sind. Das Semi­nar bringt wich­ti­ge Hin­wei­se aus eige­ner For­schungs­ar­beit, wel­chen Kom­pe­ten­zen übli­cher­wei­se zu wenig Auf­merk­sam­keit geschenkt wird.

Ver­trau­en erwer­ben und bewahren

Dem in sei­nen Geschäfts­be­zie­hun­gen umsich­ti­gen Sach­ver­stän­di­gen muss vor allem dar­an gele­gen sein, ein hohes Maß an Ver­trau­en nicht nur zu ver­die­nen, son­dern auch zu gewin­nen. Meh­re­re mit­ein­ein­an­der ver­knüpf­te Fak­to­ren sind für das Gelin­gen die­ses Bestre­bens aus­schlag­ge­bend und die Kunst, wie man gewon­ne­nes Ver­trau­en fes­tigt und behält, kann man erler­nen und sich dau­er­haft zunut­ze machen. Das Semi­nar gibt dazu wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen für die Pra­xis. Die Kon­se­quenz: Mehr Gelas­sen­heit und Selbstsicherheit.

Koope­ra­ti­ons- und Netz­werk­fä­hig­kei­ten ausbauen

Rich­ti­ger Umgang mit­ein­an­der und Ver­trau­en sind aber nicht nur für Auf­trag­ge­ber wich­tig, son­dern auch in der Zusam­men­ar­beit mit Kol­le­gen. Nur weni­ge Sach­ver­stän­di­ge haben eine der­art mar­kan­te Stel­lung in ihrem Fach­ge­biet, dass sie nie auf Koope­ra­tio­nen mit Kol­le­gen ange­wie­sen sind. Jeder ande­re Sach­ver­stän­di­ge hat die Gren­zen sei­nes Fach­ge­bie­tes zu beach­ten und schon für eine angren­zen­de Sek­ti­on benö­tigt er die Hil­fe eines Exper­ten-Kol­le­gen. Dafür sind Koope­ra­ti­ons- und Netz­werk­fä­hig­kei­ten gefragt. Auch hier kann im Rah­men des Semi­nars auf lang­jäh­ri­ge Erfah­run­gen zurück­ge­grif­fen werden.

Wert der Arbeit und Ein­kom­men steigern

Es ist sehr oft erschüt­ternd, dass vie­le erst­klas­sig aus­ge­bil­de­te und lang­jäh­rig täti­ge Sach­ver­stän­di­ge nicht in der Lage zu sein schei­nen, für ihre anspruchs­vol­len Leis­tun­gen ein ange­mes­se­nes Ent­gelt zu erzie­len. Fragt man nach, stellt sich bald her­aus, dass über­ra­schend wenig Selbst­si­cher­heit im Hin­blick auf den Wert der eige­nen Leis­tung besteht. Auch fehlt Klar­heit dar­über, in wel­cher Bezie­hung der Wert einer Arbeit und ihr Preis bestehen. Das Semi­nar zeigt Wege, wie nicht nur der fach­li­che, son­dern auch der mate­ri­el­le Erfolg einer Sach­ver­stän­di­gen­leis­tung ver­bes­sert wer­den kann.

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Ter­mi­ne für die Semi­na­re „Qua­li­täts­si­cher­heit für Sach­ver­stän­di­ge“ kön­nen aus der Rubrik „Inhalt“ rechts oben unter „SEMINARTERMINE“ ent­nom­men werden.

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