Kategorie: Ratgeber

  • Die unsichere Zukunft der Sachverständigen (2)

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    Es ist ein Merk­mal nicht nur unse­rer Zeit, dass tra­di­tio­nel­le Auto­ri­tä­ten infra­ge gestellt wer­den. Dabei den­ken wir wahr­schein­lich zuerst an Poli­tik oder an ver­schie­de­ne Berei­che der Gesell­schaft. Neu dar­an ist, dass zuneh­mend auch fach­lich her­vor­ste­chen­de Per­so­nen­grup­pen oder Insti­tu­tio­nen, ja sogar die frei­en Beru­fe als Gan­zes unter Beschuss gera­ten und von zwei Sei­ten zugleich in die…

    Die unsichere Zukunft der Sachverständigen (2)
  • Aus der SV-Praxis: Fragen stellen

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    „Mein Name ist …, ich bin von … als Sach­ver­stän­di­ger bestellt wor­den in der Ange­le­gen­heit … und wür­de Ihnen dazu ger­ne ein paar Fra­gen stel­len. Wäre das jetzt mög­lich? Dau­ert nur ein paar Minu­ten …“ Freund­li­ches Lächeln auf bei­den Sei­ten. Kur­zes Zögern und dann zustim­men­des Nicken beim Gegen­über. – Im Gerichts­ver­fah­ren sind Ver­neh­mun­gen und Befra­gun­gen…

    Aus der SV-Praxis: Fragen stellen
  • Willkommen in Lake Wobegon!

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    Wie schät­zen Sie Ihre Fähig­kei­ten als Auto­fah­rer ein, zäh­len Sie sich zu den durch­schnitt­li­chen, schlech­te­ren oder bes­se­ren? Wer eine grö­ße­re Anzahl von Auto­fah­rern um ihre dies­be­züg­li­che Ein­schät­zung fragt, wür­de ver­mut­lich erstaunt fest­stel­len, dass sich deut­lich mehr als fünf­zig Pro­zent zu den über­durch­schnitt­lich guten Kraft­fah­rern zäh­len. Ein ähn­lich gela­ger­tes Ant­wort­spek­trum ergä­be sich mit Sicher­heit auf fol­gen­de…

    Willkommen in Lake Wobegon!
  • Die Gefahr des Erfolges und das Haus der Veränderung

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    Busi­ness as usu­al in Zei­ten des Erfolgs kann einer der größ­ten Fein­de des Unter­neh­mers und Selbst­stän­di­gen wer­den. Die Gefah­ren lau­ern in einem Tages­ab­lauf, der gut funk­tio­niert, aber schlei­chend lang­sam und daher unbe­merkt in Rou­ti­ne erstarrt. Die­se Erstar­rung macht unemp­fäng­lich für Din­ge, die nicht mehr rich­tig lau­fen, aber noch kei­ne merk­li­chen nega­ti­ven Fol­gen haben. Erst wenn…

  • Ziele und Systeme

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    Die ers­ten paar Zei­len die­ses Bei­trags sind an Bord eines Flug­zeugs ent­stan­den, das schon im Anflug auf sei­nen Bestim­mungs­ort war. Nach Abho­lung des Gepäcks und Ver­las­sen des Flug­ha­fens ver­schwen­de­te man kei­ne Gedan­ken mehr über all das, was zur Ziel­er­rei­chung an beglei­ten­dem Auf­wand erfor­der­lich gewe­sen sein muss­te. Vor allem aber über die Tat­sa­che, dass ohne geeig­ne­te…

    Ziele und Systeme
  • Selbstständigkeit versus Anstellung

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    Dis­kus­si­on mit einem jün­ge­ren Fach­kol­le­gen, der nach vie­len Jah­ren als Ange­stell­ter in nam­haf­ten Indus­trie­un­ter­neh­men aus hier nicht wei­ter bedeut­sa­men Grün­den in die Selbst­stän­dig­keit gewech­selt war und bereits auf eini­ge Jah­re Erfah­rung im neu­en Metier zurück­bli­cken konn­te. The­ma: Was ist jetzt anders, oder bes­ser noch, wie anders denkt ein Selbst­stän­di­ger als ein Ange­stell­ter? Nach kur­zem Streif­zug…

    Selbstständigkeit versus Anstellung
  • Subsachverständige und Subgutachten

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    Zivil­ge­richts­fäl­le haben es so an sich, dass Streit­ge­gen­stän­de und die damit zusammen­hängenden Pro­ble­me der Streit­par­tei­en nicht zwangs­läu­fig an den für Sach­ver­stän­di­ge gel­ten­den Fach­gren­zen halt­ma­chen: Ent­we­der sind von einem gericht­li­chen Pro­blem­fall von Haus aus meh­re­re Fach­ge­bie­te betrof­fen oder aber es „grast“ ein Gerichts­auf­trag von einem Haupt- in ein Neben­fach hin­über. Im ers­ten Fall wird meist das…

    Subsachverständige und Subgutachten
  • Vom richtigen Umgang mit Forderungen

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    Im Zivil­pro­zess geht’s im End­ef­fekt fast immer ums Geld: Jemand wur­de benach­tei­ligt oder fühlt sich über­vor­teilt, ein ande­rer hat nicht bekom­men, was er bestellt hat, wie­der ein ande­rer ver­langt eine Ent­schä­di­gung für erlit­te­nes Unbill, der nächs­te will eine in sei­nen Augen schlech­te Leis­tung nicht aner­ken­nen und dafür sein Geld wie­der­ha­ben, jemand hat einen Scha­den erlit­ten…

    Vom richtigen Umgang mit Forderungen
  • Aus der SV-Praxis: Priorität von Beurteilungsgrundlagen

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    Wenn der Sach­ver­stän­di­ge im Zuge eines Auf­trags sei­nen Befund erstellt hat – was im Wesent­li­chen bedeu­tet, dass alle vor­lie­gen­den und ver­füg­ba­ren Fak­ten erho­ben, geord­net und doku­men­tiert sind – ist vor der Erstel­lung des Gut­ach­tens noch eine wich­ti­ge Fra­ge zu beant­wor­ten: Wel­che Grund­la­gen kön­nen zur Beur­tei­lung her­an­ge­zo­gen wer­den? Natür­lich könn­te sich der Sach­ver­stän­di­ge vor allem auf…

    Aus der SV-Praxis: Priorität von Beurteilungsgrundlagen
  • Fünf Regeln für produktive Zusammenarbeit

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    Zu mei­nem Glück habe ich nicht die Not­wen­dig­keit, an lang­at­mi­gen, oft kon­flikt­rei­chen und sich schier end­los hin­zie­hen­den Pla­nungs­be­spre­chun­gen oder ande­ren Arten von Kon­fe­ren­zen teil­zu­neh­men, nach deren Ende man sich fragt, ob das Gan­ze denn nicht mit ein paar Tele­fo­na­ten hät­te erle­digt wer­den kön­nen und ob man die zer­bro­che­nen Dis­kus­si­ons-Scher­ben noch zu kit­ten ver­mag. Aber auch…

    Fünf Regeln für produktive Zusammenarbeit