Kategorie: Erfolg

  • Aus der SV-Praxis: Arbeit unter Ausnahmezustand

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    Tech­ni­ker sind meist nüch­ter­ne Men­schen. Wenn sie es nicht schon vom Natu­rell her waren, sind sie es spä­tes­tens im Zuge ihrer Berufs­lauf­bahn gewor­den. In gewis­sem Grad erwar­ten sie die­se Nüch­tern­heit auch von Gesprächs­part­nern, was nahe liegt, haben sie es doch zumeist oder zumin­dest im beruf­li­chen Umfeld mit ande­ren Tech­ni­kern oder Ange­hö­ri­gen eher „nüch­ter­ner“ Beru­fe zu…

    Aus der SV-Praxis: Arbeit unter Ausnahmezustand
  • Sachverständige: 10 Regeln für 2017

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    Jah­res­an­fän­ge bie­ten eine gute Gele­gen­heit, Ereig­nis­se des ver­gan­ge­nen Jahrs Revue pas­sie­ren zu las­sen und dar­aus Schlüs­se für die Zukunft zu zie­hen. Für die Betrach­tung wird man sich natür­lich in ers­ter Linie das eige­ne Erle­ben vor­neh­men. Aber auch Erfah­run­gen von Kol­le­gen, Semi­nar­teil­neh­mern und Bekann­ten bie­ten oft­mals ein loh­nen­des Reser­voir von Impul­sen und Anre­gun­gen. Letzt­lich geht es…

    Sachverständige: 10 Regeln für 2017
  • Die Persönlichkeit des Sachverständigen

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    Eine Erfah­rung aus der Schu­lung von Sach­ver­stän­di­gen ist die, dass Emp­feh­lun­gen und Tipps ger­ne ange­nom­men wer­den, solan­ge es dar­um geht, Gut­ach­ten schnel­ler, siche­rer und bes­ser zu erstel­len. Das gro­ße Gäh­nen tritt aber dann ein, wenn die Per­son des Sach­ver­stän­di­gen zur Spra­che kommt. Fragt man aber Leu­te, die es wis­sen müs­sen, also Betrof­fe­ne wie Rich­ter, Anwäl­te…

    Die Persönlichkeit des Sachverständigen
  • Wenn Techniker schreiben …

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    … kann es vor­kom­men, dass man deren Tex­te zwei- oder drei­mal nach­le­sen muss, um den Inhalt zu erfas­sen. Das ist noch ein gerin­ge­res Pro­blem in per­sön­li­chen E‑Mails oder Brie­fen, man kann schließ­lich gezielt nach­fra­gen. Schlim­mer wird es, wenn Gut­ach­ten schwer ver­ständ­lich sind und sich meh­re­re Betrof­fe­ne damit her­um­pla­gen müs­sen. Ganz arg wird es, wenn ein…

    Wenn Techniker schreiben …
  • Produkt- und Dienstleistungs-Ideen vorab testen

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    Was tun mit neu­en Ideen zu Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen, die uns im Berufs­le­ben unter­kom­men und die unser Porte­feuille erwei­tern könn­ten? Manch­mal haben wir bewusst danach gesucht, manch­mal sind sie uns ein­fach „zuge­fal­len“. Sehen wir kei­ne Chan­ce auf Ver­wirk­li­chung, ver­fol­gen wir sie ohne­hin nicht wei­ter. Manch­mal jedoch sto­ßen wir auf Ein­fäl­le, aus denen Nug­gets- oder Edel­stein­po­ten­ti­al…

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  • Der Unterschied zwischen Klugheit und Weisheit

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    Leben heißt auch Ler­nen. Wir kön­nen das auf zwei­er­lei Art tun: Ent­we­der machen wir es aktiv und selbst steu­ernd aus Inter­es­se und weil wir die Not­wen­dig­keit dafür sehen, also vor­beu­gend und frei­wil­lig. Das kann her­aus­for­dernd und anstren­gend sein. Oder aber wir sehen eine Sache auf uns zukom­men und las­sen den Lern­pro­zess mehr oder weni­ger als…

    Der Unterschied zwischen Klugheit und Weisheit
  • Aus der SV-Praxis: Erfolg heißt Grenzen setzen!

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    Der deut­sche Rechts­wis­sen­schaft­ler Karl Peters hat als einen von vier gra­vie­ren­den Feh­lern von Gut­ach­tern das Über­schrei­ten der eige­nen Rol­le iden­ti­fi­ziert. In mei­nem Ver­ständ­nis bedeu­tet das, dass er sach­lich (etwa durch Betre­ten eines frem­den Fach­ge­biets) oder orga­ni­sa­to­risch (etwa durch Ein­drin­gen in Ange­le­gen­hei­ten der Rechts­sphä­re) sein „Ope­ra­ti­ons­ge­biet“ ver­lässt und damit sei­ne Auf­ga­ben­stel­lung ver­fehlt. Die Ursa­chen für ein…

    Aus der SV-Praxis: Erfolg heißt Grenzen setzen!
  • Erfolg durch Tun, Haben, Sein – oder doch umgekehrt?

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    Im land­läu­fi­gen Sinn ver­läuft der Weg zum Erfolg und zur Aner­ken­nung ganz ein­fach so: Erst muss man etwas tun, also ordent­lich arbei­ten, damit man durch sein Tun etwas ver­die­nen kann. Dann erst kommt all­mäh­lich das Haben, also das Sich-Etwas-Anschaf­fen-Kön­nen. Und wenn man sich genug „auf­ge­spei­chert“ hat, kommt das Sein in dem Sinn, dass man jemand…

    Erfolg durch Tun, Haben, Sein – oder doch umgekehrt?
  • Erfolgsfaktoren für Freiberufler – #25: Potenzial nutzen

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    In die­sem vor­läu­fig letz­ten Arti­kel unse­rer Serie schließt sich der Kreis unse­rer Über­le­gun­gen zum The­ma „Erfolgs­fak­to­ren für Frei­be­ruf­ler“. Begon­nen haben wir mit dem Appell, unse­re Talen­te und Stär­ken aus­zu­bau­en und zum Woh­le unse­rer Kun­den und Kli­en­ten ein­zu­set­zen. Nach und nach haben wir alle Akti­va in die Waag­scha­le gewor­fen, die uns bewusst sind und die an…

    Erfolgsfaktoren für Freiberufler – #25: Potenzial nutzen
  • Erfolgsfaktoren für Freiberufler – #24: Wert bieten

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    Über den Zusam­men­hang, dass höhe­re Wert­schöp­fung des Frei­be­ruf­lers aus einer höhe­ren Wert­schät­zung durch den Kun­den ent­ste­hen kann, haben wir unlängst gespro­chen. Wir haben auch erwähnt, dass sich die Wert­schät­zung aus dem Nut­zen ergibt, den der Frei­be­ruf­ler durch sei­nen Ein­satz dem Kun­den bringt. Was aber macht in Wirk­lich­keit den Wert des Frei­be­ruf­lers für den Kun­den aus?…

    Erfolgsfaktoren für Freiberufler – #24: Wert bieten