Karrieretipps als Weihnachtsgeschenk

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Weihnachten

(IRS) – Zuge­ge­ben: Es mag leich­ter sein, ein gegen­ständ­li­ches – also angreif- und irgend­wie nutz- oder genieß­ba­res – Weih­nachts­ge­schenk zu fin­den und dem glück­li­chen Emp­fän­ger zu über­ge­ben, aber es gibt auch nicht­ma­te­ri­el­le Mög­lich­kei­ten! So könn­te man zum Bei­spiel ein Gedicht schrei­ben mit Bezug zum Beschenk­ten, oder sogar eine gan­ze Geschich­te. Oder ein Bild zeich­nen oder malen, etwas bas­teln, was dann schon wie­der ein ding­li­ches Geschenk dar­stellt. Der Fan­ta­sie sind so gese­hen kei­ne Gren­zen gesetzt! Und war­um nicht gleich Hil­fe­stel­lun­gen, die einen Men­schen unter­stüt­zen und per­sön­lich oder beruf­lich weiterhelfen?

Das bes­te Betriebs-Hand­buch für den Menschen

An die­ser Stel­le möch­te ich zwar nicht mit der in der Bibel über­lie­fer­ten Weih­nachts­ge­schich­te begin­nen, aber sehr wohl auf eini­ge Ver­hal­tens­wei­sen und Prin­zi­pi­en hin­wei­sen, die sich auf die­ses Buch stüt­zen. Als Absol­vent einer Bibel­schu­le für Unter­neh­mer, die es in der Schweiz ein­mal vor Jah­ren gege­ben hat, sind mir noch bestimm­te Wor­te eines Leh­rers im Ohr: Er hat die Bibel gene­rell als das umfas­sen­de Betriebs-Hand­buch („Manu­al“) für den Men­schen bezeich­net und – spe­zi­ell für Unter­neh­mer – zugleich als das  bes­te „Manage­ment-Hand­buch“. Aus mei­ner Erfah­rung kann ich bestä­ti­gen: Bei­des trifft zu!

Wert­vol­le Orientierungshilfen

Nach­ste­hend sind eini­ge aus mei­nem Leben nicht weg­zu­den­ken­de Prin­zi­pi­en dar­ge­stellt, die jeder mensch­li­chen Exis­tenz – beson­ders der eines Unter­neh­mers oder Selb­stän­di­gen – Halt und Ori­en­tie­rung geben, und zwar ganz kurz gefasst:

Treue Ver­wal­ter­schaft

Wir sind ohne mate­ri­el­len Besitz in die Welt gekom­men und kön­nen auch aus die­ser kei­nen mit­neh­men. Auch als Unter­neh­mer sind wir nur Treu­hän­der des­sen, was uns gege­ben ist. In letz­ter Sicht sind wir Gott gegen­über ver­ant­wort­lich. (Mat­thä­us 25:23).

Die Gol­de­ne Regel

Die sagt nichts ande­res, als dass wir ande­re so behan­deln sol­len, wie auch wir behan­delt wer­den wol­len. Das gilt nicht nur für Kun­den, son­dern für alle Men­schen, mit denen wir zu tun haben. (Lukas 6:31). Cha­rak­ter zeigt sich im Umgang mit Mit­bür­gern, die auf der sozia­len Lei­ter weit unten stehen.

Inte­gri­tät und Aufrichtigkeit

Zu hun­dert Pro­zent kor­rek­te Vor­gangs- und Ver­hal­tens­wei­sen, kei­ner­lei Bestechung, kei­ne Dul­dung von Kor­rup­ti­on. Kei­ne Kom­pro­mis­se ein­ge­hen, wenn es zu Las­ten der Wahr­heit geht, bedin­gungs­lo­se Ehr­lich­keit. (Mat­thä­us 7:12). Kei­ne Geschäf­te an der Steu­er vorbei.

Vol­le Hin­ga­be und Vorzüglichkeit

Vol­ler Ein­satz für eine Auf­ga­be, so als wäre Gott direkt der Auf­trag­ge­ber. (Kolos­ser 3:17). Kei­ne hal­ben Sachen, gehen der Extra-Mei­le. Ste­tes Bestre­ben, das Bes­te zu geben, dem Auf­trag­ge­ber das zu lie­fern, was er braucht, und ein biss­chen mehr als das.

Füh­ren durch Dienen

Schaf­fen eines Umfelds, in dem Mit­ar­bei­ter bes­ser wer­den und wach­sen kön­nen, die Mit­ar­bei­ter dar­in unter­stüt­zen, dass sie ihre Auf­ga­ben best­mög­lich erfül­len kön­nen. Ver­zicht auf Sta­tus­sym­bo­le und unge­recht­fer­tig­te Pri­vi­le­gi­en und Bevor­zu­gun­gen. (Mat­thä­us 20:26)

Posi­ti­ve Fehlerkultur

Offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on wird im gesam­ten Unter­neh­men gelebt, Ver­ge­bung von Feh­lern. För­de­rung von Lern­be­reit­schaft und ste­ter Verbesserung.

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