Gedanken zur Zeit

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Pfeil

Mit dem Beginn der neu­en Prä­si­dent­schaft in den USA tut sich in vie­ler Hin­sicht eine neue Zeit auf. Es scheint sich die Mög­lich­keit anzu­bah­nen, den durch die alten Medi­en aus­ge­brei­te­ten blei­er­nen Man­tel des „Wokeis­mus“ lang­sam abstrei­fen zu kön­nen. Neben der Aus­sicht, wie­der etwas Licht und frei­en Atem zu bekom­men, darf so etwas wie Hoff­nung auf­kei­men, dass ver­eng­te und ein­ge­fah­re­ne (Zwangs-)Vorstellungen und ver­knö­cher­te Ideo­lo­gien auf­ge­bro­chen wer­den. Und dass statt­des­sen die wirk­lich wich­ti­gen Zukunfts­the­men erör­tert und erstre­bens­wer­te Visio­nen auf­ge­zeigt werden.

Schluss mit der Grün-Religion

Der ers­te muti­ge Schritt wäre ein umfas­sen­des Abstrei­fen alles des­sen, was auch nur ent­fernt mit einer ver­bohr­ten und über­kom­men­den Ideo­lo­gie zu tun hat. Mit der Grün-Reli­gi­on etwa. Reli­gi­on des­halb, weil gewis­se Glau­bens­sät­ze vor­ge­ge­ben sind und nicht mehr dis­ku­tiert wer­den dür­fen. Wie die Sache mit dem Kli­ma und dem CO2. Wenn aber Dis­kus­si­on nur mehr in eine Rich­tung lau­fen und in einem ganz eng begrenz­ten Over­ton-Fens­ter statt­fin­den darf, dann hat man es nicht mit frei­em Gedan­ken­aus­tausch zu tun, son­dern mit der Ver­brei­tung und Indok­tri­nie­rung von Pro­pa­gan­da. Hier braucht es fri­sche Luft.

Frei­heit für offe­ne Diskussion

Es braucht eine offe­ne Dis­kus­si­on über den Wahn, Euro­pa – bes­ser gesagt den Län­dern, die (noch) über Indus­trie ver­fü­gen – alle Last für welt­wei­te „Kli­ma­neu­tra­li­tät“ auf­bür­den zu wol­len. Es muss mög­lich sein, auch jene Stim­men zu hören, die der CO2-Kli­ma-Sache skep­tisch oder ableh­nend gegen­über­ste­hen und die­se nicht von vorn­her­ein als „Leug­ner“ (Leug­nen hat mit Lügen zu tun) abzu­stem­peln. Bis hin zu Leu­ten wie etwa Dr. Simon God­dek mit sei­ner kri­ti­schen Aus­sa­ge: „Die Kil­ma-Agen­da ist nichts wei­ter als eine umbe­nann­te Ver­si­on des Kom­mu­nis­mus: Umver­tei­lung des Reich­tums, zen­tra­le Pla­nung und tota­li­tä­re Kontrolle.“

Unan­ge­neh­me Fragen

Wer kann stich­hal­ti­ge Bele­ge dafür brin­gen, wel­che Aus­wir­kun­gen auf die Tem­pe­ra­tur der Atmo­sphä­re die vie­len Mil­li­ar­den Dol­lars, Euros etc. gehabt haben, die im Namen des „Kli­ma­schut­zes“ und der „Kli­ma-Neu­tra­li­tät“ in den letz­ten Jahr­zehn­ten aus­ge­ge­ben wor­den sind? Wenn – wie anzu­neh­men ist – kei­ne Nach­wei­se dafür erbracht wer­den kön­nen: Liegt hier nicht ein Rie­sen-Pro­blem mit der Glaub­wür­dig­keit nicht nur der Kli­ma-Wis­sen­schaft vor, son­dern auch aller jener Poli­ti­ker, Insti­tu­tio­nen, Orga­ni­sa­tio­nen, die sich dem geld­ver­schlin­gen­dem Kampf gegen den angeb­lich mensch­ge­mach­ten Kli­ma­wan­del ver­schrie­ben haben?

War­um nicht Sub­ven­tio­nen abschaffen?

Wenn wir schon beim Geld sind: Wäre es nicht sinn­voll, sich bei allem, das mit Ener­gie zu tun hat, die Grund­satz­fra­ge zu stel­len, war­um über­haupt geför­dert wer­den muss?  Jede För­de­rung muss doch von denen mit­be­zahlt wer­den, die kei­ne sol­che bean­spru­chen! Könn­te man nicht zumin­dest ver­suchs­wei­se für eine bestimm­te Peri­ode jeg­li­che Sub­ven­ti­on strei­chen? War­um muss der Kauf von Elek­tro­au­tos de fac­to finan­zi­ell jenen schmack­haft gemacht wer­den, die sich ein der­ar­ti­ges Fahr­zeug ohne­hin leis­ten kön­nen und wol­len? War­um müs­sen Anla­gen für erneu­er­ba­re Ener­gien geför­dert werden?

Skep­sis gegen­über Aktivisten

Es wäre auch längst an der Zeit, ab sofort allen jenen Zeit­ge­nos­sen mit Skep­sis zu begeg­nen, die sich meist ohne jede fach­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on in irgend­ei­ner gewähl­ten Sache umtun: Gemeint sind die soge­nann­ten Akti­vis­ten. Der US-ame­ri­ka­ni­sche Wis­sen­schaft­ler und viel­fa­che Autor Tho­mas Sowell mein­te zu die­ser Art, öffent­li­che Auf­merk­sam­keit errei­chen zu wol­len: „Akti­vis­mus ist für unnüt­ze Men­schen eine Mög­lich­keit, sich wich­tig zu füh­len, selbst wenn die Fol­gen ihres Akti­vis­mus für die­je­ni­gen, denen sie angeb­lich hel­fen, kon­tra­pro­duk­tiv und für das gesell­schaft­li­che Gefü­ge als Gan­zes schäd­lich sind.“ Schluss damit!

Mit Elan nach vor­ne schreiten

Statt­des­sen ist auf allen gesell­schaft­li­chen Ebe­nen nüch­ter­nes und kon­struk­ti­ves Den­ken mehr denn je gefragt. Poli­ti­ker soll­ten das übli­che Hick-Hack redu­zie­ren und sich auf Wesent­li­ches besin­nen. Sie  als Staats­die­ner wären doch auch und vor allem dazu da, basie­rend auf den vor­han­de­nen Mög­lich­kei­ten eine umfas­sen­de und zugleich begeis­tern­de Visi­on zu ent­wer­fen und zu zei­gen, wo unser Land in zehn oder zwan­zig Jah­ren ste­hen soll. Gemein­sam soll­ten wir die bes­ten Ideen dazu ein­zu­brin­gen und sich für deren Ver­wirk­li­chung ein­zu­set­zen. Die grau­en Gehirn­zel­len sind schließ­lich der wert­volls­te Roh­stoff, den wir hier­zu­lan­de haben.
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Schluss mit der Grün-Religion
Der ers­te muti­ge Schritt wäre ein umfas­sen­des Abstrei­fen alles des­sen, was auch nur ent­fernt mit einer ver­bohr­ten und über­kom­men­den Ideo­lo­gie zu tun hat. Mit der Grün-Reli­gi­on etwa. Reli­gi­on des­halb, weil gewis­se Glau­bens­sät­ze vor­ge­ge­ben sind und nicht mehr dis­ku­tiert wer­den dür­fen. Wie die Sache mit dem Kli­ma und dem CO2. Wenn aber Dis­kus­si­on nur mehr in eine Rich­tung lau­fen und in einem ganz eng begrenz­ten Over­ton-Fens­ter statt­fin­den darf, dann hat man es nicht mit frei­em Gedan­ken­aus­tausch zu tun, son­dern mit der Ver­brei­tung und Indok­tri­nie­rung von Pro­pa­gan­da. Hier braucht es fri­sche Luft.
Frei­heit für offe­ne Diskussion
Es braucht eine offe­ne Dis­kus­si­on über den Wahn, Euro­pa – bes­ser gesagt den Län­dern, die (noch) über Indus­trie ver­fü­gen – alle Last für welt­wei­te „Kli­ma­neu­tra­li­tät“ auf­bür­den zu wol­len. Es muss mög­lich sein, auch jene Stim­men zu hören, die der CO2-Kli­ma-Sache skep­tisch oder ableh­nend gegen­über­ste­hen und die­se nicht von vorn­her­ein als „Leug­ner“ (Leug­nen hat mit Lügen zu tun) abzu­stem­peln. Bis hin zu Leu­ten wie etwa Dr. Simon God­dek mit sei­ner kri­ti­schen Aus­sa­ge: „Die Kil­maagen­da ist nichts wei­ter als eine umbe­nann­te Ver­si­on des Kom­mu­nis­mus: Umver­tei­lung des Reich­tums, zen­tra­le Pla­nung und tota­li­tä­re Kontrolle.“
Unan­ge­neh­me Fragen
Wer kann stich­hal­ti­ge Bele­ge dafür brin­gen, wel­che Aus­wir­kun­gen auf die Tem­pe­ra­tur der Atmo­sphä­re die vie­len Mil­li­ar­den Dol­lars, Euros etc. gehabt haben, die im Namen des „Kli­ma­schut­zes“ und der „Kli­ma-Neu­tra­li­tät“ in den letz­ten Jahr­zehn­ten aus­ge­ge­ben wor­den sind? Wenn – wie anzu­neh­men ist – kei­ne Nach­wei­se dafür erbracht wer­den kön­nen: Liegt hier nicht ein Rie­sen-Pro­blem mit der Glaub­wür­dig­keit nicht nur der Kli­ma-Wis­sen­schaft vor, son­dern auch aller jener Poli­ti­ker, Insti­tu­tio­nen, Orga­ni­sa­tio­nen, die sich dem geld­ver­schlin­gen­dem Kampf gegen den angeb­lich mensch­ge­mach­ten Kli­ma­wan­del ver­schrie­ben haben?
War­um nicht Sub­ven­tio­nen abschaffen?
Wenn wir schon beim Geld sind: Wäre es nicht sinn­voll, sich bei allem, das mit Ener­gie zu tun hat, die Grund­satz­fra­ge zu stel­len, war­um über­haupt geför­dert wer­den muss?  Jede För­de­rung muss doch von denen mit­be­zahlt wer­den, die kei­ne sol­che bean­spru­chen! Könn­te man nicht zumin­dest ver­suchs­wei­se für eine bestimm­te Peri­ode jeg­li­che Sub­ven­ti­on strei­chen? War­um muss der Kauf von Elek­tro­au­tos de fac­to finan­zi­ell jenen schmack­haft gemacht wer­den, die sich ein der­ar­ti­ges Fahr­zeug ohne­hin leis­ten kön­nen und wol­len? War­um müs­sen Anla­gen für erneu­er­ba­re Ener­gien geför­dert werden?
Skep­sis gegen­über Aktivisten
Es wäre auch längst an der Zeit, ab sofort allen jenen Zeit­ge­nos­sen mit Skep­sis zu begeg­nen, die sich meist ohne jede fach­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on in irgend­ei­ner gewähl­ten Sache umtun: Gemeint sind die soge­nann­ten Akti­vis­ten. Der US-ame­ri­ka­ni­sche Wis­sen­schaft­ler und viel­fa­che Autor Tho­mas Sowell mei­ne zu die­ser Art, öffent­li­che Auf­merk­sam­keit errei­chen zu wol­len: „Akti­vis­mus ist für unnüt­ze Men­schen eine Mög­lich­keit, sich wich­tig zu füh­len, selbst wenn die Fol­gen ihres Akti­vis­mus für die­je­ni­gen, denen sie angeb­lich hel­fen, kon­tra­pro­duk­tiv und für das gesell­schaft­li­che Gefü­ge als Gan­zes schäd­lich sind.“ Schluss damit!
Mit Elan nach vor­ne schreiten
Statt­des­sen ist auf allen gesell­schaft­li­chen Ebe­nen nüch­ter­nes und kon­struk­ti­ves Den­ken mehr denn je gefragt. Poli­ti­ker soll­ten das übli­che Hick-Hack redu­zie­ren und sich auf Wesent­li­ches besin­nen. Sie  als Staats­die­ner wären doch auch und vor allem dazu da, basie­rend auf den vor­han­de­nen Mög­lich­kei­ten eine umfas­sen­de und zugleich begeis­tern­de Visi­on zu ent­wer­fen und zu zei­gen, wo unser Land in zehn oder zwan­zig Jah­ren ste­hen soll. Gemein­sam soll­ten wir die bes­ten Ideen dazu ein­zu­brin­gen und sich für deren Ver­wirk­li­chung ein­zu­set­zen. Die grau­en Gehirn­zel­len sind schließ­lich der wert­volls­te Roh­stoff, den wir hier­zu­lan­de haben.
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