Das Magische Dreieck entzaubern

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Dreieck

Das Magi­sche Drei­eck, um das es hier geht, hat nichts mit Zau­ber­tricks oder irgend­wel­cher Magie zu tun, son­dern mit der Qua­li­tät von Dienst­leis­tun­gen. Der Name bezieht sich auf einen Zusam­men­hang von Ergeb­nis­qua­li­tät (Q), Ter­min (T) und Kos­ten (K), wie er für jede Leis­tung cha­rak­te­ris­tisch ist. In der kon­ven­tio­nel­len Sicht ging man davon aus, dass höhe­re Qua­li­tät einer Leis­tung ein­fach mehr Zeit benö­tigt und daher höhe­re Kos­ten mit sich brin­gen muss, was ja aus unse­rer all­ge­mei­nen Lebens­er­fah­rung her­aus auch logisch erscheint. In der neue­ren Sicht auf Qua­li­tät jedoch wur­de die­ser star­re Zusam­men­hang entkoppelt …

… und zwar durch einen völ­lig ande­ren Ansatz mit Hil­fe umfas­sen­den Qua­li­täts­ma­nage­ments, das alle Berei­che der Tätig­keit in Unter­neh­men oder bei Selbst­stän­di­gen erfasst. Hier soll aber nicht von Qua­li­täts­ma­nage­ment die Rede sein, son­dern ledig­lich von eini­gen sei­ner Bau­stei­ne, die uns hel­fen kön­nen, in unse­rer Arbeit best­mög­li­che Qua­li­tät zum ver­ein­bar­ten Ter­min zu geringst­mög­li­chen Kos­ten und damit zu attrak­ti­vem Preis zu lie­fern. Auch hier geht es um Fra­gen von Effek­ti­vi­tät und Effi­zi­enz: Was tue ich und wie erle­di­ge ich es richtig?

Weni­ger ist mehr … 

… das Weni­ge dafür aber bes­ser machen: Das bedeu­tet, das eige­ne Ange­bots­porte­feuille genau auf Leis­tun­gen hin zu durch­leuch­ten, die wenig Freu­de berei­ten und damit meist auch wenig Gewinn brin­gen. Dann heißt es: Los­las­sen! Der­ar­ti­ge Leis­tun­gen soll­ten aus­ge­la­gert und von sol­chen Part­nern erbracht wer­den, die dar­in nach­weis­lich bewährt sind und die Arbei­ten ger­ne und mit der gefor­der­ten Qua­li­tät zuver­läs­sig erbrin­gen. Für eine geglück­te Part­ner­schaft ist natür­lich der Auf­bau eines dau­er­haf­ten und belast­ba­ren Ver­trau­ens­ver­hält­nis­ses Vor­be­din­gung.

Orga­ni­sa­ti­on statt Improvisation

Fast alle schöp­fe­risch-geis­ti­gen Dienst­leis­ter (wie in mei­nem Fall Pla­ner, Sach­ver­stän­di­ge, Bera­ter etc.) erbrin­gen Leis­tun­gen, die zwar von einem Fall zum ande­ren unter­schied­li­che Inhal­te auf­wei­sen, die aber in immer glei­chen Schrit­ten ablau­fen. Anstatt jedes mal – über­trie­ben gesagt – das Rad neu zu erfin­den, macht es sich im Regel­fall durch höhe­re Pro­duk­ti­vi­tät bezahlt, wie­der­keh­ren­de Abläu­fe ein­mal zu ver­ein­heit­li­chen und orga­ni­sa­to­ri­sche Struk­tu­ren sinn­voll fest­zu­le­gen. Das ist nicht schwer, erfor­dert aber Mut zum Aus­bre­chen aus der Tages­rou­ti­ne, Zeit zum Nach­den­ken und kri­ti­sches Hin­ter­fra­gen des eige­nen Arbeitsstils.

Eli­mi­nie­ren unpro­duk­ti­ver Tätigkeiten

Die wert­schöp­fen­den Kern­tä­tig­kei­ten, die nach einer „Flur­be­rei­ni­gung“ im Ange­bots­um­fang ver­blei­ben, sind alle­samt dar­auf­hin zu über­prü­fen, ob sie Tätig­kei­ten ent­hal­ten, die nicht zur Wert­schöp­fung bei­tra­gen, also sol­che, die viel­leicht aus Tra­di­ti­on her­aus bis­her bei­be­hal­ten wur­den, aber nicht mehr not­wen­dig sind. Oder bei­spiel­wei­se der umständ­li­che Ein­satz von Berech­nungs­pro­gram­men für Ent­schei­dungs­fra­gen, die in ein­fa­chen Über­le­gun­gen mit Annah­men nach „worst-case“ und „best-case“ in weni­gen Minu­ten zu beant­wor­ten sind. Bei kri­ti­scher Selbst­prü­fung las­sen sich vie­le sol­cher Pro­duk­ti­vi­täts­brem­sen entlarven.

Stän­dig bes­ser werden

Das Prin­zip der stän­di­gen Ver­bes­se­rung erfor­dert das per­ma­nen­te Sam­meln von Feh­lern und Unzu­läng­lich­kei­ten, im ein­fachs­ten Fall durch eine simp­le Notiz, die in einer Datei abge­legt wird. Aber auch Kun­den­rück­mel­dun­gen und Rekla­ma­tio­nen gehö­ren dazu. Ein­mal im Jahr wer­den die Feh­ler und Män­gel durch­ge­se­hen und Abläu­fe und Struk­tu­ren auf not­wen­di­ge Ver­bes­se­run­gen über­prüft. Dar­aus ergibt sich eine stän­di­ge Dyna­mik, die kein „Ein­ros­ten“ zulässt und Gewähr dafür bie­tet, dass die Kun­den­wün­sche bes­ser erfüllt wer­den kön­nen. Dran­blei­ben ist dabei entscheidend!

Das Magi­sche Drei­eck optimieren

Die vier vor­hin gezeig­ten Bau­stei­ne sind nur ein klei­ner Teil der Über­le­gun­gen und Her­aus­for­de­run­gen, die sich im Rah­men der Ein­füh­rung eines Qua­li­täts­ma­nage­ment in einem Unter­neh­men oder bei einem Selbst­stän­di­gen erge­ben. Sie sind aber ers­te Schrit­te zu einer Ent­kopp­lung der Qua­li­tät von Zeit­auf­wand und Kos­ten. Das Magi­sche Drei­eck wird opti­miert. Bes­te Leis­tun­gen müs­sen und kön­nen dadurch schnel­ler und kos­ten­güns­ti­ger erbracht wer­den, ohne dass die Ergeb­nis­qua­li­tät lei­den wür­de. Der erfolg­rei­che Weg somit zu einer dau­er­haf­ten Bezie­hung zu zufrie­de­nen Kun­den, Kli­en­ten und Auf­trag­ge­bern.

Das Magi­sche Drei­eck, um das es hier geht, hat nichts mit Zau­ber­tricks oder irgend­wel­cher Magie zu tun, son­dern mit der Qua­li­tät von Dienst­leis­tun­gen. Der Name bezieht sich auf einen Zusam­men­hang von Ergeb­nis­qua­li­tät (Q), Ter­min (T) und Kos­ten (K), wie er für jede Leis­tung cha­rak­te­ris­tisch ist. In der kon­ven­tio­nel­len Sicht ging man davon aus, dass höhe­re Qua­li­tät einer Leis­tung ein­fach mehr Zeit benö­tigt und daher höhe­re Kos­ten mit sich brin­gen muss, was ja aus unse­rer all­ge­mei­nen Lebens­er­fah­rung her­aus auch logisch erscheint. In der neue­ren Sicht auf Qua­li­tät jedoch wur­de die­ser star­re Zusam­men­hang entkoppelt …

… und zwar durch einen völ­lig ande­ren Ansatz mit Hil­fe umfas­sen­den Qua­li­täts­ma­nage­ments, das alle Berei­che der Tätig­keit in Unter­neh­men oder bei Selbst­stän­di­gen erfasst. Hier soll aber nicht von Qua­li­täts­ma­nage­ment die Rede sein, son­dern ledig­lich von eini­gen sei­ner Bau­stei­ne, die uns hel­fen kön­nen, in unse­rer Arbeit best­mög­li­che Qua­li­tät zum ver­ein­bar­ten Ter­min zu geringst­mög­li­chen Kos­ten und damit zu attrak­ti­vem Preis zu lie­fern. Auch hier geht es um Fra­gen von Effek­ti­vi­tät und Effi­zi­enz: Was tue ich und wie erle­di­ge ich es richtig?

Weni­ger ist mehr … 

… das Weni­ge dafür aber bes­ser machen: Das bedeu­tet, das eige­ne Ange­bots­porte­feuille genau auf Leis­tun­gen hin zu durch­leuch­ten, die wenig Freu­de berei­ten und damit meist auch wenig Gewinn brin­gen. Dann heißt es: Los­las­sen! Der­ar­ti­ge Leis­tun­gen soll­ten aus­ge­la­gert und von sol­chen Part­nern erbracht wer­den, die dar­in nach­weis­lich bewährt sind und die Arbei­ten ger­ne und mit der gefor­der­ten Qua­li­tät zuver­läs­sig erbrin­gen. Für eine geglück­te Part­ner­schaft ist natür­lich der Auf­bau eines dau­er­haf­ten und belast­ba­ren Ver­trau­ens­ver­hält­nis­ses Vor­be­din­gung.

Orga­ni­sa­ti­on statt Improvisation

Fast alle schöp­fe­risch-geis­ti­gen Dienst­leis­ter (wie in mei­nem Fall Pla­ner, Sach­ver­stän­di­ge, Bera­ter etc.) erbrin­gen Leis­tun­gen, die zwar von einem Fall zum ande­ren unter­schied­li­che Inhal­te auf­wei­sen, die aber in immer glei­chen Schrit­ten ablau­fen. Anstatt jedes mal – über­trie­ben gesagt – das Rad neu zu erfin­den, macht es sich im Regel­fall durch höhe­re Pro­duk­ti­vi­tät bezahlt, wie­der­keh­ren­de Abläu­fe ein­mal zu ver­ein­heit­li­chen und orga­ni­sa­to­ri­sche Struk­tu­ren sinn­voll fest­zu­le­gen. Das ist nicht schwer, erfor­dert aber Mut zum Aus­bre­chen aus der Tages­rou­ti­ne, Zeit zum Nach­den­ken und kri­ti­sches Hin­ter­fra­gen des eige­nen Arbeitsstils.

Eli­mi­nie­ren unpro­duk­ti­ver Tätigkeiten

Die wert­schöp­fen­den Kern­tä­tig­kei­ten, die nach einer „Flur­be­rei­ni­gung“ im Ange­bots­um­fang ver­blei­ben, sind alle­samt dar­auf­hin zu über­prü­fen, ob sie Tätig­kei­ten ent­hal­ten, die nicht zur Wert­schöp­fung bei­tra­gen, also sol­che, die viel­leicht aus Tra­di­ti­on her­aus bis­her bei­be­hal­ten wur­den, aber nicht mehr not­wen­dig sind. Oder der umständ­li­che Ein­satz von Berech­nungs­pro­gram­men für Ent­schei­dungs­fra­gen, die in ein­fa­chen Über­le­gun­gen mit Annah­men nach „worst-case“ und „best-case“ in weni­gen Minu­ten zu beant­wor­ten sind. Bei kri­ti­scher Selbst­prü­fung las­sen sich vie­le sol­cher Pro­duk­ti­vi­täts­brem­sen entlarven.

Stän­dig bes­ser werden

Das Prin­zip der stän­di­gen Ver­bes­se­rung erfor­dert das per­ma­nen­te Sam­meln von Feh­lern und Unzu­läng­lich­kei­ten, im ein­fachs­ten Fall durch eine simp­le Notiz, die in einer Datei abge­legt wird. Aber auch Kun­den­rück­mel­dun­gen und Rekla­ma­tio­nen gehö­ren dazu. Ein­mal im Jahr wer­den die Feh­ler und Män­gel durch­ge­se­hen und Abläu­fe und Struk­tu­ren auf not­wen­di­ge Ver­bes­se­run­gen über­prüft. Dar­aus ergibt sich eine stän­di­ge Dyna­mik, die kein „Ein­ros­ten“ zulässt und Gewähr dafür bie­tet, dass die Kun­den­wün­sche bes­ser erfüllt wer­den kön­nen. Dran­blei­ben ist dabei entscheidend!

Das Magi­sche Drei­eck optimieren

T

K

Q

Gleichschenkliges Dreieck: Die vier vor­hin gezeig­ten Bau­stei­ne sind nur ein klei­ner Teil der Über­le­gun­gen und Her­aus­for­de­run­gen, die sich im Rah­men der Ein­füh­rung eines Qua­li­täts­ma­nage­ment in einem Unter­neh­men oder bei einem Selbst­stän­di­gen erge­ben. Sie sind aber ers­te Schrit­te zu einer Ent­kopp­lung der Qua­li­tät von Zeit­auf­wand und Kos­ten. Das Magi­sche Drei­eck wird opti­miert. Bes­te Leis­tun­gen müs­sen und kön­nen dadurch schnel­ler und kos­ten­güns­ti­ger erbracht wer­den, ohne dass die Ergeb­nis­qua­li­tät lei­den wür­de. Der erfolg­rei­che Weg somit zu einer dau­er­haf­ten Bezie­hung zu zufrie­de­nen Kun­den, Kli­en­ten und Auf­trag­ge­bern.

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