Der gefälschte Klimakonsens

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Energie

Am Mitt­woch, den 9. August 2023 hat John Stos­sel, ein viel­fach aus­ge­zeich­ne­ter US-ame­ri­ka­ni­scher Jour­na­list und Fern­seh­mo­de­ra­tor, ein Video-Inter­view mit der Geo- und Atmo­sphä­ren­wis­sen­schaft­le­rin Judith Cur­ry ver­öf­fent­licht. Cur­ry, die gera­de ihr neu­es­tes Buch „Cli­ma­te Uncer­tain­ty and Risk“ (“Kli­ma­un­si­cher­heit und ‑risi­ko“) vor­ge­stellt hat, erzählt im Inter­view die Geschich­te ihrer eige­nen For­schungs­er­geb­nis­se und ihre Erleb­nis­se im Umgang mit Kli­ma­alar­mis­mus. Sie erklärt auch, was am viel­ge­prie­se­nen wis­sen­schaft­li­chen Kon­sens zum mensch­ge­mach­ten Kli­ma­wan­del pro­ble­ma­tisch ist.

Zum Inter­view exis­tiert auch ein Arti­kel, den ich mit Hil­fe von DeepL über­setzt und nach­ste­hend wie­der­ge­ge­ben habe. Die Links für den Arti­kel und das Video-Inter­view habe ich unten angegeben.

Aber las­sen wir nun John Stos­sel und Judith Cur­ry selbst zu Wort kommen:

Man sagt uns, dass der Kli­ma­wan­del eine Kri­se ist und dass es dies­be­zü­gich einen „über­wäl­ti­gen­den wis­sen­schaft­li­chen Kon­sens“ gibt.

„Es ist ein künst­li­cher Kon­sens“, sagt die Kli­ma­for­sche­rin Judith Cur­ry in mei­nem neu­en Video. Sie sagt, Wis­sen­schaft­ler hät­ten einen Anreiz, die Risi­ken zu über­trei­ben, um „Ruhm und Reich­tum“ zu erlangen.

Sie weiß das, weil sie selbst einst Alarm zum Kli­ma­wan­del geschla­gen hat.

Die Medi­en lieb­ten sie, als sie eine Stu­die ver­öf­fent­lich­te, die eine dra­ma­ti­sche Zunah­me der Hur­ri­kan­inten­si­tät zu zei­gen schien.

„Wir fan­den her­aus, dass sich der Pro­zent­satz der Hur­ri­ka­ne der Kate­go­rien 4 und 5 ver­dop­pelt hat­te“, sagt Cur­ry. „Das wur­de von den Medi­en auf­ge­grif­fen“, und dann erkann­ten die Kli­ma­alar­mis­ten: „Oh, das ist der rich­ti­ge Weg. Bringt extre­me Wet­ter­ereig­nis­se mit der glo­ba­len Erwär­mung in Verbindung!“

„Die­se Hys­te­rie ist also Ihre Schuld!“ sag­te ich.

„Nicht wirk­lich“, lächelt sie. „Sie hät­ten es sowie­so aufgegriffen.“

Aber Cur­rys „inten­si­ve­re“ Wir­bel­stür­me gaben ihnen Auftrieb.

„Ich wur­de von den Umwelt­schüt­zern und Alar­mis­ten adop­tiert und wie ein Rock­star behan­delt“, erzählt Cur­ry. „Ich wur­de über­all­hin geflo­gen, um mich mit Poli­ti­kern zu treffen.“

Doch dann wie­sen eini­ge For­scher auf Lücken in ihrer For­schung hin – auf Jah­re mit wenig Wirbelstürmen.

„Wie eine gute Wis­sen­schaft­le­rin habe ich nach­ge­forscht“, sagt Cur­ry. Sie erkann­te, dass die Kri­ti­ker Recht hat­ten. „Zum Teil waren es schlech­te Daten. Zum Teil ist es die natür­li­che Klimavariabilität“.

Cur­ry war die unge­wöhn­li­che For­sche­rin, die sich mit der Kri­tik an ihrer Arbeit aus­ein­an­der­setz­te und tat­säch­lich zu dem Schluss kam, dass „sie einen Punkt hatten“.

Dann lehr­te sie der Cli­ma­te­ga­te-Skan­dal (2009, Anm.) dass ande­re Kli­ma­for­scher nicht so auf­ge­schlos­sen waren. Die aggres­si­ven Ver­su­che alar­mis­ti­scher Wis­sen­schaft­ler, Daten zu ver­ber­gen, die dar­auf hin­deu­ten, dass der Kli­ma­wan­del kei­ne Kri­se ist, wur­den in durch­ge­si­cker­ten E‑Mails enthüllt.

„Häss­li­che Din­ge“, sagt Cur­ry. „Die Umge­hung von Anfra­gen nach dem Free­dom of Infor­ma­ti­on Act. Der Ver­such, Redak­teu­re von Fach­zeit­schrif­ten zu feuern“.

Dadurch wur­de Cur­ry klar, dass es eine „Kli­ma­wan­del-Indus­trie“ gibt, die den Alar­mis­mus belohnt.

„Die Ursprün­ge gehen auf das Umwelt­pro­gramm der Ver­ein­ten Natio­nen zurück“, sagt Cur­ry. Eini­ge U.N.-Beamte waren „anti­ka­pi­ta­lis­tisch moti­viert. Sie hass­ten die Ölge­sell­schaf­ten und grif­fen das The­ma Kli­ma­wan­del auf, um ihre Poli­tik voranzutreiben.“

Die U.N. schuf den Zwi­schen­staat­li­chen Aus­schuss für Kli­ma­än­de­run­gen (IPCC, „Welt­kli­ma­rat“, Anm.).

„Der IPCC soll­te sich nicht auf die Vor­tei­le der Erwär­mung kon­zen­trie­ren. Der Auf­trag des IPCC war es, nach gefähr­li­chen, vom Men­schen ver­ur­sach­ten Kli­ma­ver­än­de­run­gen zu suchen.“

„Dann haben die natio­na­len Finan­zie­rungs­stel­len die gesam­te Finan­zie­rung dem­entspre­chend aus­ge­rich­tet … in der Annah­me, dass es gefähr­li­che Aus­wir­kun­gen gibt.“

Die For­scher fan­den schnell her­aus, dass man nur dann Geld bekommt, wenn man alar­mie­ren­de Behaup­tun­gen über den „men­schen­ge­mach­ten Kli­ma­wan­del“ aufstellt.

Auf die­se Wei­se wird ein „künst­li­cher Kon­sens“ erzeugt. Selbst wenn ein Skep­ti­ker eine Finan­zie­rung erhält, ist es schwie­ri­ger zu ver­öf­fent­li­chen, weil die Her­aus­ge­ber der Zeit­schrif­ten Alar­mis­ten sind.

„Der Her­aus­ge­ber der Zeit­schrift Sci­ence hat eine poli­ti­sche Tira­de geschrie­ben“, sagt Cur­ry. Die sag­te sogar: „Die Zeit für Debat­ten ist vorbei“.

„Was ist das für eine Bot­schaft?“, fügt Cur­ry hin­zu. Dann beant­wor­tet sie ihre eige­ne Fra­ge: „Macht Wer­bung für die alar­mie­ren­den wis­sen­schaft­li­chen Ver­öf­fent­li­chun­gen! Schi­cken Sie die ande­ren gar nicht erst zur Begut­ach­tung raus! Wenn man in sei­ner Kar­rie­re vor­an­kom­men woll­te, z. B. an einer ange­se­he­nen Uni­ver­si­tät, mit einem hohen Gehalt, einem gro­ßen Labor, vie­len Zuschüs­sen und der Lei­tung eines Insti­tuts, dann gab es nur einen Weg.“

Das ist es, was wir jetzt haben: einen mas­si­ven, staat­lich finan­zier­ten Klimaalarmismus-Komplex.

Link zum Inter­view mit John Stos­sel: https://www.youtube.com/watch?v=vVi01vJ4nxM

Link zur Sei­te von John Stos­sel mit dem Ori­gi­nal des Arti­kels: https://www.johnstossel.com/the-fake-climate-consensus/

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